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	<title>Pressemitteilungen-Archiv - Fair Trade Stadt Hamburg</title>
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	<lastBuildDate>Mon, 06 Jul 2026 11:31:44 +0000</lastBuildDate>
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	<item>
		<title>Ein Atommodell für den Fairen Handel?</title>
		<link>https://www.fairtradestadt-hamburg.de/ein-atommodell-fuer-den-fairen-handel/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Fair Trade Stadt Hamburg Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 06 Jul 2026 11:29:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Fachhochschule Wedel zeigt, wie es funktioniert und gewinnt den 12. Hamburger Fair Trade Hochschulwettbewerb.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.fairtradestadt-hamburg.de/ein-atommodell-fuer-den-fairen-handel/">Ein Atommodell für den Fairen Handel?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.fairtradestadt-hamburg.de">Fair Trade Stadt Hamburg</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="wpb-content-wrapper"><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid dt-default" style="margin-top: 0px;margin-bottom: 0px"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
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			<h1><strong><u>Ein Atommodell für den Fairen Handel?</u></strong></h1>
<h2><strong><u>Die Fachhochschule Wedel zeigt, wie es funktioniert und gewinnt den 12. Hamburger Fair Trade Hochschulwettbewerb</u></strong></h2>

		</div>
	</div>

	<div class="wpb_text_column wpb_content_element " >
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			<p><em>Feierliche Ehrung der Sieger:innen im Hamburger Rathaus ++ 48 Unternehmen, 15 Hochschulen mit über 1000 Studierenden nahmen bisher teil ++ sichtlich mehr KI im Einsatz ++ Angestoßen wurde nicht nur auf das Team der FH Wedel, sondern auch auf die 15jährigen Jubiläen der IKS Hamburg und der Fair Trade Stadt Hamburg</em></p>
<p><strong>Hamburg, 25.06.2026 – Zum zwölften Mal bringt der „Hamburger Fair Trade Hochschulwettbewerb Hochschulen – Wirtschaft und Wissenschaft gemeinsam für den Fairen Handel“ mit Praxispartner:innen zusammen, um konkrete Maßnahmen für die Nutzung &amp; Sichtbarkein fair gehandelter Produkte zu entwickeln. </strong></p>
<p><strong>Bei der Abschlussveranstaltung im Rathaus gab es in diesem Jahr gleich doppelten Anlass zum Feiern: Die FH Wedel holte den verdienten 1. Platz und sowohl die Fair Trade Stadt Hamburg als auch die Innovations Kontakt Stelle Hamburg feierten ihr 15-jähriges Jubiläum. </strong></p>
<p>===</p>
<p><strong>Fotos von der Preisverleihung im Hamburger Rathaus: </strong><br />
<a href="https://www.picdrop.com/katijurischka/Pwx4aK4V6p">https://www.picdrop.com/katijurischka/Pwx4aK4V6p</a><br />
Bildrechte: Kati Jurischka/HKHH</p>
<p>===</p>
<p><strong>Schirmpatin</strong> des Wettbewerbs ist Senatorin Dr. Maryam Blumenthal, Präses der Behörde für Wissenschaft, Forschung und Gleichstellung der Freien und Hansestadt Hamburg. Sie betont die Relevanz des Formats:</p>
<blockquote><p>
<span style="font-size: 14pt;">„Gerade weil die politischen, gesellschaftlichen und ökologischen Herausforderungen global so groß sind, ist es wichtig zu zeigen, dass wir vor Ort etwas verändern können. Genau dafür steht der Fair Trade Hochschulwettbewerb in Hamburg. Er zeigt: Wissenschaft entfaltet ihre Wirkung besonders dann, wenn engagierte Menschen ihre Erkenntnisse in die Praxis tragen. Studierende und Unternehmen haben hier gemeinsam konkrete Lösungen für reale Herausforderungen des Fairen Handels erarbeitet. Ich bin stolz, Schirmpatin dieses Wettbewerbs zu sein, danke allen Teilnehmenden sehr herzlich und gratuliere den Gewinnerinnen und Gewinnern!“</span></p>
<p>&nbsp;
</p></blockquote>
<p><strong>Erster Platz: Fachhochschule Wedel überzeugt mit praxisnahem Konzept</strong></p>
<p>Den ersten Platz belegte in diesem Jahr das Studierendenteam der <strong>Fachhochschule Wedel</strong> aus dem Masterstudiengang Sustainable &amp; Digital Business Management. Ihre Potenzialanalyse und das darauf aufbauende Marketingkonzept für die <strong>AlsterFood GmbH</strong> überzeugten die Jury insbesondere durch ihre starke Praxisorientierung, Kostenkalkulation, konkrete Umsetzbarkeit und kreative Kommunikationsansätze.</p>
<p>Die Studierenden analysierten bestehende Angebote und entwickelten gezielte Erweiterungen für Schulkioske mit fair gehandelten Lebensmitteln. Zudem schlugen sie den Einsatz fair gehandelter Gewürze in der Kantine des DESY (Deutsches Elektronen-Synchrotron) in Bahrenfeld vor, um beliebte Gerichte mit fairen Zutaten zu bereichern. Hervorzuheben sind ihre kreativ und humorvoll gestalteten Informationsplakate für die jeweilige Zielgruppe, die vom Unternehmen mit geringem Anpassungsaufwand direkt genutzt werden können. Der Jury gefiel eine Idee der Studierenden besonderes gut: In Anlehnung an das Bohrsche Atommodell verwendeten sie für Informationsplakate faire Produkte als Kern des Modells.</p>
<p><strong>Weitere Kooperationen</strong></p>
<p>Die Studierenden <strong>der BSP Business &amp; Law School am Campus Hamburg</strong> arbeiteten gemeinsam mit dem <strong>Weltladen Bergedorf</strong> und seinen überwiegend ehrenamtlichen Mitarbeiter:innen daran, den Bekanntheitsgrad des Geschäfts zu steigern und neue Zielgruppen zu erreichen. Zudem sollten die Aufmerksamkeit für Veranstaltungen erhöht, die Vernetzung mit lokalen Partner:innen ausgebaut und mehr Laufkundschaft für den Laden gewonnen werden.</p>
<p>Das Team der <strong>Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg</strong> erarbeitet für die <strong>FC St. Pauli Merchandise GmbH</strong> ein Marketing- und Kommunikationskonzept für Fanartikel aus Baumwollen, die im Rahmen des Projekts „Vom Feld in den Fanshop“ produziert wird. Das Projekt setzt sich für die Verbesserung der Arbeits- und Lebensbedingungen von Kleinbäuer:innen in Indien ein.</p>
<p><strong>Stimmen aus Hochschule &amp; Unternehmen</strong></p>
<blockquote><p>
„<em>Dieser Wettbewerb verbindet Theorie und Praxis auf besondere Weise: Studierende entwickeln für ein Unternehmen innovative Marketingkonzepte im Kontext von Nachhaltigkeit und fairem Handel“,</em> betont Prof. Dr. Alexander Fischer, der das Studierendenteam der Fachhochschule Wedel gemeinsam mit seinem Kollegen Prof. Dr. Stefan Weber betreut hat. Dieser ergänzt: „<em>Gleichzeitig stärken die notwendige Projektdokumentation und Präsentation wichtige Kompetenzen unserer Studierenden in Analyse, Kommunikation und Projektmanagement.“ </em>
</p></blockquote>
<p>Alexander Philipp, operative Leitung der AlsterFood GmbH, betont die Bedeutung nachhaltiger Verantwortung in der Gemeinschaftsverpflegung und zieht ein positives Fazit aus der Teilnahme am Wettbewerb:</p>
<blockquote><p>
<span style="font-size: 12pt;"><em>„Für AlsterFood war die Teilnahme am Hamburger Fair Trade Hochschulwettbewerb eine logische Konsequenz unserer Überzeugung: Nachhaltigkeit in der Gemeinschaftsverpflegung beginnt nicht auf dem Teller, sondern bei den Menschen, die unsere Lebensmittel erzeugen. Die Ideen der Studierenden haben uns gezeigt, wie wir faire Bezahlung an Erzeuger, Bildung und nachhaltige Beschaffung noch konkreter in unserem Alltag verankern können – das nehmen wir mit.“</em></span>
</p></blockquote>
<p><strong>Stimmen der Organisatorinnen</strong></p>
<p>Christine Prießner, Projektkoordinatorin der Fair Trade Stadt Hamburg:</p>
<blockquote><p>
<span style="font-size: 12pt;"><em>„Für meine Arbeit ist dieser Wettbewerb ein großer Gewinn, denn oft kann ich auf die Konzepte zurückgreifen und wertvolle Informationen daraus mitnehmen um andere Zielgruppen zu sensibilisieren. Ich hoffe sehr, dass durch dieses Projekt die jungen Menschen motiviert werden, sich stärker mit dem Fairen Handel auseinander zu setzen. Die Begeisterung der Beteiligten nach Abschluss der Projekte zeigt uns, wie wertvoll dieser Wettbewerb ist – und motiviert uns, immer wieder neue Durchläufe zu starten.“</em></span>
</p></blockquote>
<p>Katharina Keienburg von der Innovations Kontakt Stelle Hamburg ergänzt:</p>
<blockquote><p>
<span style="font-size: 12pt;">„Seit 15 Jahren bringen wir Wissenschaft und Praxis erfolgreich zusammen. Ich freue mich, dass wir auch in unserem Jubiläumsjahr erneut sehen, wie Studierende ihr Wissen nutzen, um passgenaue und umsetzbare Marketingkonzepte für ihre Kooperationspartner:innen zu entwickeln.“</span>
</p></blockquote>
<p><strong>Mehr Informationen sowie ein Überblick über alle Kooperationsprojekte:<br />
</strong><a href="https://www.fairtradestadt-hamburg.de/mitmachen/hamburger-fair-trade-hochschulwettbewerb/hochschulwettbewerb-2025/" target="_blank" rel="noopener">https://www.fairtradestadt-hamburg.de/mitmachen/hamburger-fair-trade-hochschulwettbewerb/hochschulwettbewerb-2025/</a></p>

		</div>
	</div>

	<div class="wpb_text_column wpb_content_element " >
		<div class="wpb_wrapper">
			<h2>Über den Hochschulwettbewerb</h2>
<p>Seit elf Jahren führen die Fair Trade Stadt Hamburg (FTS HH) und die Innovations Kontakt Stelle (IKS) den Hamburger Fair Trade Hochschulwettbewerb zusammen durch. Ziel des Wettbewerbs ist es, den Fairen Handel sichtbarer zu machen, Studierende für das Thema zu sensibilisieren und die Zusammenarbeit von Wirtschaft und Wissenschaft zu stärken. Die Anbahnung der Kooperationsprojekte wird im Vorfeld durch die IKS Hamburg vorgenommen. Bewertet wurden die Arbeiten von einer zehnköpfigen Jury mit Vertreter:innen aus Wirtschaft, Zivilgesellschaft, Wissenschaft und der Stadt Hamburg. Alle Gewinner:innen erhalten eine Urkunde und nehmen an der feierlichen Siegerehrung in der HSBA teil. Schirmpatin des diesjährigen Hochschulwettbewerbs ist Senatorin Dr. Melanie Leonhard, Präses der Behörde für Wirtschaft und Innovation der Freien und Hansestadt Hamburg.</p>
<p>Mehr Infos sowie ein Überblick über alle Teilnehmer-Projekte:<br />
<a href="https://www.fairtradestadt-hamburg.de/mitmachen/hamburger-fair-trade-hochschulwettbewerb/hochschulwettbewerb-2025/">https://www.fairtradestadt-hamburg.de/mitmachen/hamburger-fair-trade-hochschulwettbewerb/hochschulwettbewerb-2025/</a></p>
<h3><strong>Fair Trade Stadt Hamburg</strong></h3>
<p>Hamburg ist seit 2011 Fair Trade Stadt und damit Teil eines weltweiten Netzwerks von über 2.200 Fairtrade-Towns. Neben dem Hochschulwettbewerb führt die Projektstelle zielgerichtete Öffentlichkeitsarbeit, z.B. für die Faire Woche durch, um für den Fairen Handel zu sensibilieren. In aktiven Workshops für Unternehmen, Organisationen als auch für Hochschulen oder Sportvereinen werden die Lieferketten von z.B., Sportbällen, von Metallen oder von Lebensmitteln herangezogen, um auf die menschenunwürdigen Arbeits- und Produktionsbedingungen aufmerksam zu machen. Ansporn der Projektkoordination ist es, die Akteur:innen zu vernetzen um so mehr Synergien für den Fairen Handel zu generieren. Träger des Projekts ist der Verein Mobile Bildung für die Eine Welt in Norddeutschland e.V.</p>
<p><a href="https://www.fairtradestadt-hamburg.de/">https://www.fairtradestadt-hamburg.de/</a></p>
<h3><strong>IKS Hamburg</strong></h3>
<p>Die IKS Hamburg unterstützt seit 2011 Start-ups, etablierte Unternehmen und wissenschaftliche Einrichtungen bei der Zusammenarbeit in technischen und nicht-technischen Bereichen. Sie wird finanziert von der Handelskammer Hamburg sowie der Freien und Hansestadt Hamburg.</p>
<p><a href="http://www.iks-hamburg.de">www.iks-hamburg.de</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>

		</div>
	</div>
</div></div></div></div>
</div><p>Der Beitrag <a href="https://www.fairtradestadt-hamburg.de/ein-atommodell-fuer-den-fairen-handel/">Ein Atommodell für den Fairen Handel?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.fairtradestadt-hamburg.de">Fair Trade Stadt Hamburg</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Fair Trade schmecken beim 11. Hamburger Fair Trade Hochschulwettbewerb</title>
		<link>https://www.fairtradestadt-hamburg.de/fair-trade-schmecken-beim-11-hamburger-fair-trade-hochschulwettbewerb/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Fair Trade Stadt Hamburg Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 03 Jul 2025 15:05:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.fairtradestadt-hamburg.de/?p=11057</guid>

					<description><![CDATA[<p>2 erste Plätze beim Hamburg Fair Trade Hochschulwettbewerb ++ 45 Unternehmen, 13 Hochschulen mit über 900 Studierenden nahmen bisher teil ++ Feierliche Ehrung der Sieger:innen des Jubiläumswettbewerbs in Anwesenheit von Wirtschaftssenatorin Dr. Melanie Leonhard</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.fairtradestadt-hamburg.de/fair-trade-schmecken-beim-11-hamburger-fair-trade-hochschulwettbewerb/">Fair Trade schmecken beim 11. Hamburger Fair Trade Hochschulwettbewerb</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.fairtradestadt-hamburg.de">Fair Trade Stadt Hamburg</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="wpb-content-wrapper"><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid dt-default" style="margin-top: 0px;margin-bottom: 0px"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
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		<div class="wpb_wrapper">
			<h1>Enges Kopf-an-Kopf-Rennen beim 11. Hamburger Fair Trade<br />
Hochschulwettbewerb</h1>

		</div>
	</div>

	<div class="wpb_text_column wpb_content_element " >
		<div class="wpb_wrapper">
			<p><strong>Hamburg, 24.06.2025. Zum elften Mal fand in diesem Jahr die Siegerehrung des Hamburger Hochschulwettbewerbs </strong>„<strong>Hamburg! Handelt! Fair! &#8211; Wirtschaft und Wissenschaft gemeinsam für den Fairen Handel“</strong> <strong>statt. Auch in diesem Jahr wurde der geografische Fokus auf in der Metropolregion Hamburg ansässigen Unternehmen ausgeweitet. Auf dem ersten Siegertreppchen standen am Dienstag gleich zwei Teams: die Hochschule Fresenius, die mit der Brauerei ÜberQuell kooperierte und die Hochschule für Angewandte Wissenschaften (HAW Hamburg) die ein Konzept für das BahnhofsCaFée in Buchholz entwickelte. </strong></p>
<p>In den letzten 11 Jahren arbeiteten in 54 Einzelkooperationen 45 Unternehmen mit 13 Hochschulen zusammen. Über 900 Studierende setzten sich intensiv mit dem Fairen Handel auseinander, entwickelten Marketing- und Kommunikationskonzepte für ihre Partnerunternehmen und konnten so ihre theoretischen Kenntnisse in der Praxis anwenden. Für viele Unternehmen war es die erste Kooperation mit einer Hochschule.</p>
<p><a href="https://www.picdrop.com/katijurischka/cgVKnfXvWr" target="_blank" rel="noopener"><strong>Fotos von der Preisverleihung im Hamburger Rathaus</strong></a><br />
Bildrechte: Kati Jurischka/HKHH</p>
<h2><strong>Zwei sehr unterschiedliche Konzepte teilen sich den ersten Platz</strong></h2>
<p>Die Studierendengruppen der Hochschule Fresenius und der HAW Hamburg gingen punktgleich aus der Jurysitzung hervor und teilen sich in diesem Jahr das Siegertreppchen.</p>
<p>Das Team der <strong>Hochschule Fresenius</strong> überzeugte die zehnköpfige Jury mit ihrem Marketingkonzept für das Weihnachtsbier Julebryg der <strong>Brauerei ÜberQuell</strong>. Grundlage der wissenschaftlichen Arbeit waren u.a. eine umfassende Umfrage mit über 350 Teilnehmenden und das Markensteuerrad. Davon leiteten die Studierenden Schritt für Schritt sowohl Online- als auch Offline-Maßnahmen zur stärkeren Vermarktung des Weihnachtsbieres ab: von einer neuen Flaschengröße, über informative Bierdeckel bis hin zu kreativen Ideen für Instagram &amp; Co.</p>
<blockquote><p>
„Es war ein großartiges Projekt, bei dem unsere Studierenden wichtige Methoden und Instrumente des Marketings auf die Praxis anwenden konnten. Mit viel Spaß und tollen Ideen haben sie mitten im Sommer ein Marketingkonzept für das Weihnachtsbier Julebryg entwickelt. Wir freuen uns schon jetzt darauf, wenn Axel Ohm und sein Team von Überquell unser Konzept ab Mitte November umsetzen.“,
</p></blockquote>
<p>so Dr. Kerstin Bruchmann, die als Professorin für Marketing und Marktforschung ihre im Sommersemester bei dem Kooperationsprojekt begleitete. Auch Unternehmer Axel Ohm, Gründer und Geschäftsführer von ÜberQuell freut sich über die Ergebnisse:</p>
<blockquote><p>
„Wir glauben an Biervielfalt, Fairness und frische Perspektiven. Gemeinsam mit den Studierenden der Hochschule Fresenius bringen wir all das in die Flasche – und mit ihren frischen Marketingideen direkt auf die große Bühne, nicht nur auf den Tresen.“
</p></blockquote>
<p>Von den Ergebnissen der Studierenden der <strong>HAW Hamburg</strong> war die Jury nicht weniger begeistert. Ihre Aufgabe war, für das <strong>BahnhofsCaFée Buchholz</strong> zu prüfen, ob die Einführung von mehr fair gehandelten Produkten auch für die Kund:innen attraktiv ist, welche Produkte sich am besten für eine Umstellung eigenen und welche Auswirkungen dies auf Ein- und Verkaufspreis haben würde. Die Gruppe beschäftigte sich eingehend mit der Recherche nach fair gehandelten Zutaten für die selbst gebackenen Cookies des Unternehmens sowie mit deren Preisgestaltung und Vermarktung am Verkaufskiosk auf dem Bahnsteig. Dabei ließ sie auch andere Produkte nicht aus dem Blick.</p>
<p>Dr. Christoph Wegmann, Marketingprofessor an der HAW Hamburg war ebenfalls begeistert von den Ergebnissen:</p>
<blockquote><p>
„Die Zusammenarbeit der verschiedenen Akteure war hervorragend und der Wettbewerb ist ein tolles Beispiel dafür, wie die Freie und Hansestadt Hamburg, die Hochschulen, NGOs und Betriebe erfolgreich zusammenarbeiten können. Das hat auch die Studierenden motiviert, eine „Extra-Meile“ zu gehen. Dabei war die Förderung von fair gehandelten Produkten vielen Studierenden ein besonderes Anliegen. Es war ein toller Wettbewerb und ich freue mich natürlich besonders, dass wir am Ende vorne mit dabei waren.“
</p></blockquote>
<p>Johanna Rolf, Inhaberin des BahnhofsCaFées Buchholz brachte in ihrem Feedback an die Studierenden zum Ausdruck, dass sie mit vielen Ergebnissen des Teams weiterarbeiten wird:</p>
<blockquote><p>
„Die Umstellung von konventionellen auf Fair-Trade-Produkte ist mit der Umstellung auf vegane Produkte vergleichbar. Es bedarf genauer Planung, aber letztlich ist sie umsetzbar – und ändert die Welt! Ich habe vor, alle Zutaten, die in Fair Trade-Qualität erhältlich sind, zukünftig für unsere Cookies zu verwenden.“
</p></blockquote>
<p>Den zweiten Platz belegte die <strong>Fachhochschule Wedel</strong> mit ihrem Marketingkonzept für die FAIRflixt.goot-Produkte der <strong>Fairtrade-Stadt Norderstedt </strong>mit nur zwei Punkten hinter Platz 1. Der Zusammenschluss aus Stadtverwaltung Norderstedt, Stadtmarketing Norderstedt und Weltladen Norderstedt bietet bereits seit Jahren den eigenen fairen Stadt-Kaffee und die auch faire Stadt-Schokolade an. In diesem Jahr wurde das Design geändert und es wurde nach neuen Absatzmärkten gesucht. Das Besondere: Die Studierenden waren während der Kooperation bereits selbst aktiv an der Umsetzung verschiedener Vor-Ort-Maßnahmen beteiligt.</p>
<p>Nur drei weitere Punkte trennten den dritten Platz vom zweiten: <strong>Die Hamburg School of Business Administration (HSBA)</strong> erarbeitete für ihren Kooperationspartner, das <strong>Hotel an der Marienkirche in Lübeck</strong> ein Konzept, das die bereits verwendeten fairen Produkte sichtbarer machen, neue Zielgruppen ins Hotel bringen und die Sichtbarkeit auf Buchungsplattformen erhöhen sollte.</p>
<p>Darüber hinaus nahm die <strong>Leuphana Universität Lüneburg</strong> am Wettbewerb teil. Sie entwickelte für die Online-Plattform „ueberlegen.coop“ des Kollektivs <strong>Überlegen</strong> ein Marketingkonzept entwickelte das zu einer höheren Bekanntheit und zur Gewinnung neuer Kund:innen führen sollte.</p>
<p>Das Team der Hamburg University Business School der <strong>Universität Hamburg</strong> erarbeitete für das <strong>UniKontor </strong>ein Konzept zur Weiterentwicklung des Online-Shops zu einem Marktplatz bei dem Community-Building und der faire Handel im Mittelpunkt stehen sollen.</p>
<p>Einige Jurymitglieder sind bereits seit der ersten Stunde des Hochschulwettbewerbs mit an Bord. Alle langjährig Beteiligten waren sich einig, dass die Qualität der Beiträge von Jahr zu Jahr zugenommen hat: Insbesondere die Präsentationen werden immer professioneller und auch der Einsatz von Künstlicher Intelligenz war nicht zu übersehen.</p>
<p>Christine Prießner von der Fair Trade Stadt Hamburg freut sich immer wieder, dass so spannende und innovative Ideen für die Unternehmen erarbeitet werden:</p>
<blockquote><p>
&#8222;Es ist jedes Jahr eine kleine Herausforderung, neue Unternehmen oder Organisationen zu finden, die beim Wettbewerb dabei sein wollen. Umso schöner ist es, wenn die Beteiligten begeistert aus dem Wettbewerb herausgehen und ihre Motivation so deutlich wird. Denn das motiviert auch uns, immer wieder in den nächsten Durchlauf zu starten&#8220;.
</p></blockquote>
<p>Katharina Keienburg von der Innovations Kontakt Stelle Hamburg ergänzt:</p>
<blockquote><p>
„Ich freue mich sehr, dass die Studierenden auch in diesem Jahr ihre wissenschaftlichen Kenntnisse dazu eingesetzt haben, Marketingkonzepte zu entwickeln, die passgenau auf ihre Kooperationspartner:innen abgestimmt waren, damit diese sie in der Praxis einsetzen können.“
</p></blockquote>
<p>&nbsp;</p>

		</div>
	</div>

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			<h2>Über den Hochschulwettbewerb</h2>
<p>Seit elf Jahren führen die Fair Trade Stadt Hamburg (FTS HH) und die Innovations Kontakt Stelle (IKS) den Hamburger Fair Trade Hochschulwettbewerb zusammen durch. Ziel des Wettbewerbs ist es, den Fairen Handel sichtbarer zu machen, Studierende für das Thema zu sensibilisieren und die Zusammenarbeit von Wirtschaft und Wissenschaft zu stärken. Die Anbahnung der Kooperationsprojekte wird im Vorfeld durch die IKS Hamburg vorgenommen. Bewertet wurden die Arbeiten von einer zehnköpfigen Jury mit Vertreter:innen aus Wirtschaft, Zivilgesellschaft, Wissenschaft und der Stadt Hamburg. Alle Gewinner:innen erhalten eine Urkunde und nehmen an der feierlichen Siegerehrung in der HSBA teil. Schirmpatin des diesjährigen Hochschulwettbewerbs ist Senatorin Dr. Melanie Leonhard, Präses der Behörde für Wirtschaft und Innovation der Freien und Hansestadt Hamburg.</p>
<p>Mehr Infos sowie ein Überblick über alle Teilnehmer-Projekte:<br />
<a href="https://www.fairtradestadt-hamburg.de/mitmachen/hamburger-fair-trade-hochschulwettbewerb/hochschulwettbewerb-2025/">https://www.fairtradestadt-hamburg.de/mitmachen/hamburger-fair-trade-hochschulwettbewerb/hochschulwettbewerb-2025/</a></p>
<h3><strong>Fair Trade Stadt Hamburg</strong></h3>
<p>Hamburg ist seit 2011 Fair Trade Stadt und damit Teil eines weltweiten Netzwerks von über 2.200 Fairtrade-Towns. Neben dem Hochschulwettbewerb führt die Projektstelle zielgerichtete Öffentlichkeitsarbeit, z.B. für die Faire Woche durch, um für den Fairen Handel zu sensibilieren. In aktiven Workshops für Unternehmen, Organisationen als auch für Hochschulen oder Sportvereinen werden die Lieferketten von z.B., Sportbällen, von Metallen oder von Lebensmitteln herangezogen, um auf die menschenunwürdigen Arbeits- und Produktionsbedingungen aufmerksam zu machen. Ansporn der Projektkoordination ist es, die Akteur:innen zu vernetzen um so mehr Synergien für den Fairen Handel zu generieren. Träger des Projekts ist der Verein Mobile Bildung für die Eine Welt in Norddeutschland e.V.</p>
<p><a href="https://www.fairtradestadt-hamburg.de/">https://www.fairtradestadt-hamburg.de/</a></p>
<h3><strong>IKS Hamburg</strong></h3>
<p>Die IKS Hamburg unterstützt seit 2011 Start-ups, etablierte Unternehmen und wissenschaftliche Einrichtungen bei der Zusammenarbeit in technischen und nicht-technischen Bereichen. Sie wird finanziert von der Handelskammer Hamburg sowie der Freien und Hansestadt Hamburg.</p>
<p><a href="http://www.iks-hamburg.de">www.iks-hamburg.de</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>

		</div>
	</div>
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</div><p>Der Beitrag <a href="https://www.fairtradestadt-hamburg.de/fair-trade-schmecken-beim-11-hamburger-fair-trade-hochschulwettbewerb/">Fair Trade schmecken beim 11. Hamburger Fair Trade Hochschulwettbewerb</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.fairtradestadt-hamburg.de">Fair Trade Stadt Hamburg</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Hamburg.handelt.dekolonial?</title>
		<link>https://www.fairtradestadt-hamburg.de/hamburg-handelt-dekolonial/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Fair Trade Stadt Hamburg Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 19 Mar 2025 18:40:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.fairtradestadt-hamburg.de/?p=10728</guid>

					<description><![CDATA[<p>Wie fair ist Hamburg wirklich? Seit 2011 trägt die Stadt den Titel Fairtrade-Stadt, doch als historisches „Tor zur Welt“ war sie tief in koloniale Handelsstrukturen verwoben. Auch nach dem Ende der Kolonialherrschaft bestehen viele dieser Strukturen fort – in der Wirtschaftspolitik, in globalen Lieferketten und selbst im Fairen Handel. </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.fairtradestadt-hamburg.de/hamburg-handelt-dekolonial/">Hamburg.handelt.dekolonial?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.fairtradestadt-hamburg.de">Fair Trade Stadt Hamburg</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="wpb-content-wrapper"><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid dt-default" style="margin-top: 0px;margin-bottom: 0px"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
	<div class="wpb_text_column wpb_content_element " >
		<div class="wpb_wrapper">
			<h1>Veranstaltungsreihe „Hamburg. handelt. dekolonial?“ zum kolonialen Erbe in Wirtschaft und Handel startet am 09. April</h1>

		</div>
	</div>

	<div class="wpb_text_column wpb_content_element " >
		<div class="wpb_wrapper">
			<p><strong>Hamburg, 20.03.2025 – Wie fair ist Hamburg wirklich? Seit 2011 trägt die Stadt den Titel Fairtrade-Stadt, doch als historisches „Tor zur Welt“ war sie tief in koloniale Handelsstrukturen verwoben. Auch nach dem Ende der Kolonialherrschaft bestehen viele dieser Strukturen fort – in der Wirtschaftspolitik, in globalen Lieferketten und selbst im Fairen Handel. Wie prägen koloniale Kontinuitäten noch heute unser Wirtschaftssystem? Wie können wir sie durchbrechen? Und welche Schritte sind notwendig, damit Hamburg zu einer gerechteren Handelsmetropole wird?</strong></p>
<p>„Hamburg spielte eine bedeutende Rolle in der Prägung eines Wirtschaftssystems, welches bis heute globale Ungerechtigkeiten fortschreibt. Die Art und Weise wie wir wirtschaften, ist das größte Erbe der Kolonialzeit. Darüber wird zu wenig gesprochen“, so Lukas Tödte, Projektkoordinator der Fair Trade Stadt Hamburg. Interessierte sind herzlich eingeladen, mit renommierten Expert:innen zu diskutieren und sich für eine gerechtere Wirtschaft einzusetzen.</p>
<ul>
<li><a href="https://www.fairtradestadt-hamburg.de/mitmachen/dekolonial/">Infos zur Veranstaltungsreihe</a></li>
<li><a href="https://cloud.mobilebildung.org/index.php/s/6wDmamWNobs2cnb">Pressefotos</a></li>
</ul>
<p><strong><u>Auftaktveranstaltung am 9. April 2025</u></strong></p>
<p><strong>Decolonize Trade: Erste Schritte für eine „dekoloniale Handelswende“</strong></p>
<p>Datum: 9. April 2025<br />
Uhrzeit: 19:00 – 21:00 Uhr<br />
Ort: Werkstatt für Internationale Kultur und Politik e.V., Nernstweg 32, 22765 Hamburg</p>
<ul>
<li><a href="https://www.fairtradestadt-hamburg.de/stec_event/decolonize-trade/">Infos &amp; Anmeldung</a></li>
</ul>
<p>Der Welthandel ist bis heute von kolonialen Machtstrukturen geprägt. Während Freihandel oft als Lösung propagiert wird, stabilisiert er in der Praxis bestehende Ungleichheiten. Doch wie könnte eine Wirtschaftspolitik aussehen, die nicht länger koloniale Abhängigkeiten reproduziert? Diesen Fragen widmet sich die Auftaktveranstaltung mit einer Podiumsdiskussion rund um das neue Gutachten „Wirtschaftspolitik neu denken: Erste Schritte zur Dekolonisierung“.</p>
<p><strong>Geladene Expert:innen:</strong></p>
<ul>
<li><strong> Dr. Aram Ziai</strong> ist Professor für Entwicklungspolitik und Postkoloniale Studien und Direktor des Network for Global Partnership an der Universität Kassel</li>
<li><strong>Fiona Faye</strong> ist Doktorandin an der Universität Kassel und forscht zu Handelspolitik &amp; globaler Zusammenarbeit</li>
<li><strong>Aileen Puhlmann</strong> ist Vorständin von Lemonaid &amp; Charitea e.V., zuvor war sie tätig in Südafrika für die GIZ</li>
<li><strong>Gifty Amo Antwi</strong> ist Ethnologin &amp; Geschäftsführerin des Weltladen-Dachverbands. Sie ist seit seit über 20 Jahren aktiv in der Bildungsarbeit zu Fairem Handel</li>
<li><strong>Daphne Ivana Sagner</strong> ist Moderatorin und Journalistin</li>
</ul>
<p><strong><u>Podiumsgespräch am 25. Juni 2025</u></strong></p>
<p><strong>Kupfer, Kolonialismus und die Grüne Transformation</strong></p>
<p>Datum: 25. Juni 2025<br />
Uhrzeit: 19:00 – 21:00 Uhr<br />
Ort: Museum der Arbeit, Wiesendamm 3, 22305 Hamburg</p>
<ul>
<li><a href="https://www.fairtradestadt-hamburg.de/stec_event/kupfer-kolonialismus-und-die-gruene-transformation/">Infos &amp; Anmeldung</a></li>
</ul>
<p>Ohne Kupfer keine Energiewende – der Rohstoff ist unverzichtbar für den Ausbau erneuerbarer Energien. Doch sein Abbau hat schwerwiegende soziale und ökologische Folgen, besonders in den betroffenen Regionen des Globalen Südens. Wie wirken koloniale Machtstrukturen im Kupferhandel fort, und welche Rolle spielt Hamburg dabei? Ist der moderne Kupferabbau eine neue Form der Kolonialisierung unter dem Deckmantel der „grünen Transformation“? Und wie könnte eine faire, Rohstoffwende gestaltet werden?</p>
<p><strong>Geladene Expert:innen:</strong></p>
<ul>
<li><strong>Vanessa Schaeffer Manrique</strong> ist Anwältin. In Peru arbeitete sie unter anderem mit den NGOs Cooperaccion und Red Muqui zusammen. In Deutschland ist sie für die Erzdiözese Freiburg tätig und vertritt die Kampagne Bergbau Peru. Ihre Schwerpunkte sind Umweltrecht, Rohstoffpolitik und Menschenrechte in Lateinamerika und der Karibik.</li>
<li><strong>Astrid Lorenzen</strong> ist Industriedesignerin und Mitbegründerin von FairLötet e.V. Zur Zeit arbeitet sie als Projektleiterin des Pilot-Projektes „Faires Kupfer“. FairLötet setzt sich für soziale Gerechtigkeit in den globalisierten Lieferketten der Elektronikbranche ein.</li>
<li><strong>Christian Wimberger</strong> ist Referent für Unternehmensverantwortung bei der Romero Initiative</li>
<li><strong>Elisabeth Weydt </strong>ist Journalistin und Autorin. Sie beschäftigt sich mit Lieferketten und mit der transformativen Kraft von Zivilgesellschaft. 2023 erschien ihr erstes Buch „Die Natur hat Recht. Wenn Tiere, Wälder und Flüsse vor Gericht ziehen&#8220;</li>
</ul>

		</div>
	</div>

	<div class="wpb_text_column wpb_content_element " >
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			<p><strong>Fair Trade Stadt Hamburg<br />
</strong></p>
<p>Das Programm &#8222;Fair Trade Stadt Hamburg&#8220; wurde 2010 gegründet und setzt sich durch Bildungsarbeit, Öffentlichkeitsarbeit und politische Lobbyarbeit für einen gerechteren Welthandel ein. Seit 2011 trägt Hamburg den Titel Fairtrade-Town – ein Anspruch, der kontinuierlich mit Leben gefüllt werden muss. Das Programm arbeitet daran, ein tieferes Verständnis für globale Lieferketten zu schaffen und Akteur:innen aus Zivilgesellschaft, Politik und Wirtschaft zu mobilisieren. Neben dem Hochschulwettbewerb führt die Programmstelle zielgerichtete Öffentlichkeitsarbeit, z.B. für die Faire Woche durch, um für den Fairen Handel zu sensibilieren. In aktiven Workshops für Unternehmen, Organisationen als auch für Hochschulen oder Sportvereinen werden die Lieferketten von z.B., von Sportbällen, von Metallen oder von Lebensmitteln herangezogen, um auf die menschenunwürdigen Arbeits- und Produktionsbedingungen aufmerksam zu machen. Ansporn des Programm ist es, die Akteur:innen zu vernetzen um so mehr Synergien für den Fairen Handel zu generieren. Träger des Projekts ist der Verein Mobile Bildung für die Eine Welt in Norddeutschland e.V..</p>
<p><a href="https://www.fairtradestadt-hamburg.de/">https://www.fairtradestadt-hamburg.de/</a></p>
<p><strong>Pressekontakt</strong></p>
<p><strong>Lukas Tödte</strong><br />
Projektkoordinator Fair Trade Stadt Hamburg / Mobile Bildung e.V.<br />
Stresemannstr. 374, 22761 Hamburg<br />
E-Mail: <a href="mailto:kampagne@fairtradestadt-hamburg.de">kampagne@fairtradestadt-hamburg.de</a><br />
Telefon: 0151-5527.0036</p>

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</div><p>Der Beitrag <a href="https://www.fairtradestadt-hamburg.de/hamburg-handelt-dekolonial/">Hamburg.handelt.dekolonial?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.fairtradestadt-hamburg.de">Fair Trade Stadt Hamburg</a>.</p>
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		<item>
		<title>10 Jahre Hamburger Fair Trade Hochschulwettbewerb!</title>
		<link>https://www.fairtradestadt-hamburg.de/10-jahre-hamburger-fair-trade-hochschulwettbewerb/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Fair Trade Stadt Hamburg Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 01 Jul 2024 17:18:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.fairtradestadt-hamburg.de/?p=10722</guid>

					<description><![CDATA[<p>"Wo Wissenschaft und Wirtschaft aufeinandertreffen, entstehen neue Ideen, nachhaltige Lösungen und innovative Ansätze. Auf dieser Formel beruht der Fair Trade Hochschulwettbewerb", sagt Wissenschaftssenatorin und Schirmfrau Katharina Fegebank.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.fairtradestadt-hamburg.de/10-jahre-hamburger-fair-trade-hochschulwettbewerb/">10 Jahre Hamburger Fair Trade Hochschulwettbewerb!</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.fairtradestadt-hamburg.de">Fair Trade Stadt Hamburg</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="wpb-content-wrapper"><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid dt-default" style="margin-top: 0px;margin-bottom: 0px"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
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			<h1><strong>10 Jahre Hamburger Fair Trade Hochschulwettbewerb &#8222;Hamburg! Handelt! Fair!&#8220;</strong></h1>

		</div>
	</div>

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			<p><em>10 Jahre Hamburger Fair Trade Hochschulwettbewerb  ++ 39 Unternehmen, 13 Hochschulen mit über 800 Studierenden nahmen bisher teil ++ Feierliche Ehrung der Sieger:innen des Jubiläumswettbewerbs im Hamburger Rathaus mit Wissenschaftssenatorin Katharina Fegebank<br />
</em></p>
<p><strong>Hamburg, 01.07.2024. Zum zehnten Mal fand in diesem Jahr die Siegerehrung des Hamburger Hochschulwettbewerbs </strong>„<strong>Hamburg! Handelt! Fair! &#8211; Wirtschaft und Wissenschaft gemeinsam für den Fairen Handel“</strong> <strong>im Kaisersaal des Rathauses statt. Lag der geographische Fokus der letzten Jahre auf die in Hamburg ansässigen Unternehmen, bindet der Hochschulwettbewerb in diesem Jahr stärker die Metropolregion Hamburg ein, was sich auch im Ergebnis niederschlug: Auf dem ersten Siegertreppchen stand am Freitag das Team der Leuphana Universität Lüneburg mit seinem Marketingkonzept für den Weltladen Lübeck. </strong></p>
<p><strong>In den letzten 10 Jahren arbeiteten in 48 Einzelkooperationen 39 Unternehmen mit 13 Hochschulen zusammen. Über 800 Studierende setzen sich intensiv mit dem Fairen Handel auseinander, entwickelten Marketing- und Kommunikationskonzepte für ihre Partnerunternehmen und konnten so ihre theoretischen Kenntnisse in der Praxis anwenden. Für viele Unternehmen war es die erste Kooperation mit einer Hochschule.</strong></p>
<p><strong>Fotos von der Preisverleihung im Hamburger Rathaus: </strong><br />
<a href="https://www.picdrop.com/katijurischka/wRxnQqYjQR">https://www.picdrop.com/katijurischka/wRxnQqYjQR</a></p>
<p>Bildrechte: Kati Jurischka/IKS Hamburg</p>
<p><strong>Studierende der Leuphana Universität Lüneburg holen den 1. Platz</strong></p>
<p>Gewonnen hat das Team der <strong>Leuphana Universität Lüneburg,</strong> das die achtköpfige Jury mit ihrem Marketing- und Kommunikationskonzept für den <strong>Weltladen Lübeck</strong> überzeugen konnte!</p>
<p>Der Weltladen gab den Studierenden drei Teilaufträge, die diese alle mit Bravour bearbeiteten: Für die Erschließung neuer Zielgruppen analysierten die 20 Bachelor-Studierenden die Kundschaft des Weltladens, zeigten mittels Personas auf, welche neuen Kund:innensegmente erschlossen werden können und erarbeiteten für die ermittelten Zielgruppen konkrete Rabatt- und Eventaktionen.</p>
<p>Als neue Bindungsmaßnahmen für Bestandskunden schlug das Team die Einführung eines digitalen Newsletters und diverse Kreativ-Workshops vor.</p>
<p>Die Einführung einer Jahresplanung soll die Kontinuität des Social Media-Auftritts des Weltladens garantieren. Ein neuer „frischerer Look“ des Auftritts wendet sich auch an jüngere Zielgruppen. Zur vereinfachten Handhabung erstellten die Studierenden bereits Templates im trendigen Look, die das Weltladen-Team ab sofort kanalübergreifend nutzen kann.</p>
<p><strong>Erstmals zwei zweite Plätze </strong></p>
<p>Die Jury hob gleich zwei Hochschulteams für ihre Leistung auf das zweite Siegertreppchen: Die <strong>Hochschule Fresenius</strong> <strong>Hamburg </strong>und die <strong>Universität Hamburg</strong>.</p>
<p>Die Master-Studierenden der <strong>Hochschule Fresenius</strong> erarbeiteten für ihren Unternehmenspartner, den  <strong>Unverpacktladen „streubar“</strong> aus Barmbek, eine Marketingkampagne für die im Lebensmittel-und Kosmetik-Bereich angebotenen fair gehandelten Produkte. Eine Herausforderung bei der Aufgabe: „streubar“ bietet hochwertige Produkte an, die durchweg bio-zertifiziert sind. Diese sollen gleichauf mit fair produzierten Waren beworben werden. Somit ist eine sensible Herangehensweise an das Thema und Aufklärungsarbeit über den Fairen Handel in der Kund:innenkommunikation essentiell.</p>
<p>Das Team der <strong>Universität Hamburg</strong> kooperierte mit dem jungen Unternehmen <strong>SOQA</strong>, das Fußballerinnen hochwertige, passende und nachhaltige Sportkleidung bieten möchte. Die  Aufgabenpalette war breit gestreut. So überprüften die Master-Studierenden die SOQA-Positionierung und auch das Branding im Wettbewerb. Darauf aufbauend erarbeiteten sie vielfältige Lösungen für das Loyalitätsprogramm „SOQA Sistas“, für den Social Media-Auftritt, für die Kundenakquise durch das Unternehmen und auch für die eigene Sportbekleidung aus fairer Baumwolle, die SOQA zukünftig produzieren lassen möchte.</p>
<p>Den dritten Platz belegten die Studierenden der <strong>Fachhochschule Wedel</strong> für ihre Potenzialanalyse, die sie für die Winterhuder Schokoladenmanufaktur <strong>Schokovida</strong> erarbeiteten. Das Team setzte sich intensiv mit fairen Siegeln für einzelne Produkte und deren Preisgestaltung auseinander, um die Manufaktur bei der Entscheidung zu unterstützen, welche bio- und fair gehandelte Rohstoffe sie in die Produktion der schokoladigen Süßwaren aufnehmen kann. Darüber hinaus erarbeiteten die Master-Studierenden praktische Marketing-Ideen für Schokovida.</p>
<p><strong>Wissenschaftssenatorin Katharina Fegebank:</strong></p>
<blockquote><p>
„Wo Wissenschaft und Wirtschaft aufeinandertreffen, entstehen neue Ideen, nachhaltige Lösungen und innovative Ansätze. Auf dieser Formel beruht der Fair Trade Hochschulwettbewerb. Seit 10 Jahren zeigt er, wie viel wir verändern können, wenn wir vor Ort im direkten Umfeld Verantwortung für faire Lieferketten übernehmen. Gerade eine Handelsmetropole wie Hamburg profitiert von den neuen Impulsen, die durch den Hochschulwettbewerb entstehen. Ich freue mich, dass ich in diesem Jahr die Schirmherrschaft übernehmen durfte und gratuliere allen Beteiligten, die sich mit so viel Engagement und Herzblut eingebracht haben.“
</p></blockquote>
<p><strong>Prof. Dr. Kerstin Brockelmann, Leuphana Universität Lüneburg:   </strong></p>
<blockquote><p>
„Die Zusammenarbeit mit dem Weltladen Lübeck bot unseren Studierenden eine hervorragende Gelegenheit, ihr theoretisches Wissen in die Praxis umzusetzen und gleichzeitig einen wichtigen gesellschaftlichen Beitrag zu leisten. Die Wirtschaftspsychologie mit dem Fokus auf Markt- und Konsumentenpsychologie bietet dazu an der Leuphana Universität Lüneburg eine ausgezeichnete Basis, um wissenschaftliche Erkenntnisse direkt in reale Fragestellungen der Praxis einfließen zu lassen. Diese praktische Erfahrung ist von großem Wert sowohl für die akademische, anwendungsorientierte Ausbildung als auch für die persönliche Weiterentwicklung der Studierenden. Wir sind stolz darauf, dass wir an diesem bedeutenden Wettbewerb teilnehmen durften mit dem Ziel, gemeinsam mit unserem Partner für eine gerechtere Welt einzutreten und freuen uns sehr, dass wir den ersten Platz erhalten haben.“
</p></blockquote>
<p><strong>Bettina Sick-Folchert, Weltladen Lübeck: </strong></p>
<blockquote><p>
„Wir vom Weltladen Lübeck empfinden diesen Hochschulwettbewerb als ein echtes Geschenk! So umfassend, kompetent und vielseitig hatten wir uns die Ergebnisse nicht vorgestellt. Die Studierenden der Leuphana Universität haben mit ihrem ernsthaften Engagement frischen Wind in unser Tagesgeschäft gebracht: Wir haben bereits begonnen, ein Team einzurichten, um die Ergebnisse auszuwerten und in die Umsetzung zu bringen. Eines steht bereits fest – Wir werden einen Etat für Werbung- und Öffentlichkeitsarbeit in unsere Finanzplanung aufnehmen.“
</p></blockquote>
<p><strong>Christine Prießner von der Fair Trade Stadt Hamburg </strong>freut sich über eine erfolgreiche Dekade  des Hochschulwettbewerbs:</p>
<blockquote><p>
„In den letzten zehn Jahren haben wir sehr unterschiedliche Unternehmen begeistern können, mitzumachen.“ sagt die Fachpromotorin für Fairen Handel. „Oftmals besorgt über den notwendigen Zeit- und Personalaufwand, der die Unternehmen manchmal zögern lässt, gleich JA zu sagen, sind sie nach dem Projekt eher dankbar für die oft sehr anspruchsvollen und gut durchdachten Konzepte der Studierenden“, betont Prießner weiter. „Einige Hochschulen nehmen bereits seit dem ersten Jahr 2015 teil! Dafür möchten wir uns ausdrücklich bedanken!“
</p></blockquote>
<p><strong>Katharina Keienburg von der Innovations Kontakt Stelle Hamburg</strong>:</p>
<blockquote><p>
&#8222;Die IKS Hamburg bietet Unternehmen Zugänge zu wissenschaftlichen Einrichtungen sowohl im technischen als auch nicht-technischen Bereich. Die Formate der Zusammenarbeit zwischen Wirtschaft und Wissenschaft können sehr unterschiedlich ausfallen. Die vielen Einzelkooperationen, die in den letzten 10 Jahren im Rahmen  des Hochschulwettbewerbs durchgeführt wurden, zeigen, dass auch in niedrigschwelligen Kooperationsformaten in einem kurzen Zeitraum von drei Monaten sehr gute Ergebnisse erzielt werden können und auch die Zusammenarbeit nach dem Einstiegsprojekt weitergeführt werden kann.“
</p></blockquote>
<p><strong>Über den Hochschulwettbewerb<br />
</strong>Seit zehn Jahren führen die Fair Trade Stadt Hamburg (FTS HH) und die Innovations Kontakt Stelle (IKS) den Hamburger Fair Trade Hochschulwettbewerb zusammen durch. Ziel des Wettbewerbs ist es, den Fairen Handel sichtbarer zu machen, Studierende für das Thema zu sensibilisieren und die Zusammenarbeit von Wirtschaft und Wissenschaft zu stärken. Die Anbahnung der Kooperationsprojekte wird im Vorfeld durch die IKS Hamburg vorgenommen. Bewertet wurden die Arbeiten im Jubiläumsjahr von einer achtköpfigen Jury mit Vertreter:innen aus Wirtschaft, Zivilgesellschaft, Wissenschaft und der Stadt Hamburg. Für alle Gewinner:innen gibt es eine Urkunde und eine feierliche Siegerehrung im Hamburger Rathaus. Schirmpatin des diesjährigen Hochschulwettbewerbs ist Senatorin Katharina Fegebank, Präses der Behörde für Wissenschaft, Forschung, Gleichstellung und Bezirke der Freien und Hansestadt Hamburg.</p>
<p>Mehr Infos sowie ein Überblick über alle Teilnehmer-Projekte:<br />
<a href="https://www.fairtradestadt-hamburg.de/hochschulwettbewerb-2024-2/">https://www.fairtradestadt-hamburg.de/hochschulwettbewerb-2024-2/</a></p>

		</div>
	</div>

	<div class="wpb_text_column wpb_content_element " >
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			<p><strong>Fair Trade Stadt Hamburg<br />
</strong>Hamburg ist seit 2011 Fair Trade Stadt und damit Teil eines weltweiten Netzwerks von über 2.200 Fairtrade-Towns. Neben dem Hochschulwettbewerb führt die Programmstelle zielgerichtete Öffentlichkeitsarbeit, z.B. für die Faire Woche durch, um für den Fairen Handel zu sensibilieren. In aktiven Workshops für Unternehmen, Organisationen als auch für Hochschulen oder Sportvereinen werden die Lieferketten von z.B., Sportbällen, von Metallen oder von Lebensmitteln herangezogen, um auf die menschenunwürdigen Arbeits- und Produktionsbedingungen aufmerksam zu machen. Ansporn der Programmkoordination ist es, die Akteur:innen zu vernetzen um so mehr Synergien für den Fairen Handel zu generieren. Träger des Projekts ist der Verein Mobile Bildung für die Eine Welt in Norddeutschland e.V.</p>
<p><a href="https://www.fairtradestadt-hamburg.de/">https://www.fairtradestadt-hamburg.de/</a></p>
<p><strong>Pressekontakt</strong><strong><br />
</strong>Christine Prießner | Fachpromotorin für Fairen Handel<br />
Programmkoordinatorin Fair Trade Stadt Hamburg<br />
Mobile Bildung e.V. │Stresemannstr. 374 │22761 Hamburg<br />
M: 0174-858 6173 | <a href="mailto:kampagne@fairtradestadt-hamburg.de">info@fairtradestadt-hamburg.de</a></p>

		</div>
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</div><p>Der Beitrag <a href="https://www.fairtradestadt-hamburg.de/10-jahre-hamburger-fair-trade-hochschulwettbewerb/">10 Jahre Hamburger Fair Trade Hochschulwettbewerb!</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.fairtradestadt-hamburg.de">Fair Trade Stadt Hamburg</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Solidarisch Wirtschaften, gerecht handeln: Ausstellungen und Aktionen mit prominenter Unterstützung in Hamburger Innenstadt</title>
		<link>https://www.fairtradestadt-hamburg.de/solidarisch-wirtschaften-gerecht-handeln-ausstellungen-und-aktionen-mit-prominenter-unterstuetzung-in-hamburger-innenstadt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Fair Trade Stadt Hamburg Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 04 Apr 2024 17:53:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Klima, Kriege, Kapitalismus – die Krisen sind allgegenwärtig und ein systemischer Wandel scheint unumgänglich. In der Ausstellungs- und Aktionswoche "Kosmos“ geht Fair Trade Stadt Hamburg im zentral gelegenen Jupiter (ehemaliges Karstadt-Kaufhaus in der Mönckebergstraße) der Frage nach, was es für eine gesellschaftliche Transformation braucht.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.fairtradestadt-hamburg.de/solidarisch-wirtschaften-gerecht-handeln-ausstellungen-und-aktionen-mit-prominenter-unterstuetzung-in-hamburger-innenstadt/">Solidarisch Wirtschaften, gerecht handeln: Ausstellungen und Aktionen mit prominenter Unterstützung in Hamburger Innenstadt</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.fairtradestadt-hamburg.de">Fair Trade Stadt Hamburg</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="wpb-content-wrapper"><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid dt-default" style="margin-top: 0px;margin-bottom: 0px"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
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			<h1>Solidarisch Wirtschaften, gerecht handeln: Ausstellungen und Aktionen mit prominenter Unterstützung in Hamburger Innenstadt</h1>

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			<p><strong>Hamburg, 04.04.2024. </strong><strong>Klima, Kriege, Kapitalismus – die Krisen sind allgegenwärtig und ein systemischer Wandel scheint unumgänglich. In der Ausstellungs- und Aktionswoche &#8222;Kosmos“ geht Fair Trade Stadt Hamburg im zentral gelegenen Jupiter (ehemaliges Karstadt-Kaufhaus in der Mönckebergstraße) der Frage nach, was es für eine gesellschaftliche Transformation braucht. Als Kampagnen-Botschafterin für Fair Trade Stadt Hamburg wird auch die prominente Hamburger Schauspielerin, Moderatorin und Podcasterin Andrea Gerhard teilnehmen. </strong></p>
<p>Wie können wir innerhalb planetarer Grenzen partnerschaftlich und solidarisch miteinander handeln und wirtschaften? Diese Frage steht im Zentrum der Aktionswoche. Lukas Tödte, Kampagnen- und Ausstellungskoordinator von Fair Trade Stadt Hamburg: „Kosmos bedeutet, das wir die gesellschaftlichen Krisen und Herausforderungen in ihrem Zusammenspiel sehen müssen und auch nur so lösen können. Die unterschiedlichen Formate der Aktionswoche, wie Gespräche, Ausstellungen, Literatur und Theater sollen dabei alle Sinne ansprechen, sensibilisieren und informieren.“ Ein Highlight: Die Kampagnenbotschafterin Andrea Gerhard diskutiert am 3. Mai ab 18:30 Uhr in einem Live-Podcast über die Wirkmacht und Verantwortung der anstehenden Fußball-Europameisterschaft hinsichtlich Nachhaltigkeit, Fairness und Fairen Handel.</p>
<p>Weitere bekannte Gäste der Aktionswoche sind die Gäste <strong>Peter Eigen</strong> (ehemaliger Weltbank-Direktor und Gründer von Transparency International), <strong>Matthias Fiedler</strong> (Geschäftsführer Forum Fairer Handel) sowie <strong>Aileen Puhlmann</strong> (Vorständin Lemonaid and ChariTea Foundation)</p>
<p><strong>Aktionswoche Kosmos<br />
Wann</strong>: 02. – 11. Mai 2024<br />
<strong>Wo</strong>: Jupiter (ehemaliges Karstadt-Kaufhaus), Mönckebergstraße 2-4, 20095 Hamburg<br />
<strong>Öffnungszeiten</strong>: Montag, Dienstag: 10–21 Uhr, Mittwoch &#8211; Samstag: 10–24 Uhr, Sonntag: 10–18 Uhr<br />
Der Eintritt ist kostenlos. Das 3. OG des Jupiter ist barrierearm zugänglich.</p>
<p><u>Bildmaterial: </u><a href="https://cloud.mobilebildung.org/s/mtbfqR3cy9CLpbe">KOSMOS Mediakit</a></p>
<p><strong>Über Andrea Gerhard<br />
</strong>Andrea Gerhard ist Schauspielerin, Moderatorin, Podcasterin &amp; Green Consultant für Film &amp; TV. Andrea lebt seit über 20 Jahren in Hamburg. Bekanntheit erlangte sie u.a. durch die ZDF-Serie „Der Bergdoktor“, in der sie bis 2024 zu sehen war. Seit 2019 hostet Andrea den ZWEIvorZWÖLF Nachhaltigkeitspodcast. Außerdem moderiert sie seit vielen Jahren Events zu den Themen Nachhaltigkeit, Umweltschutz &amp; soziale Gerechtigkeit. <a href="http://www.andreagerhard.de/">www.andreagerhard.de</a></p>

		</div>
	</div>

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			<p><strong>Fair Trade Stadt Hamburg<br />
</strong></p>
<p>Das Programm &#8222;Fair Trade Stadt Hamburg&#8220; wurde 2010 gegründet und setzt sich durch Bildungsarbeit, Öffentlichkeitsarbeit und politische Lobbyarbeit für einen gerechteren Welthandel ein. Seit 2011 trägt Hamburg den Titel Fairtrade-Town – ein Anspruch, der kontinuierlich mit Leben gefüllt werden muss. Das Programm arbeitet daran, ein tieferes Verständnis für globale Lieferketten zu schaffen und Akteur:innen aus Zivilgesellschaft, Politik und Wirtschaft zu mobilisieren. Neben dem Hochschulwettbewerb führt die Programmstelle zielgerichtete Öffentlichkeitsarbeit, z.B. für die Faire Woche durch, um für den Fairen Handel zu sensibilieren. In aktiven Workshops für Unternehmen, Organisationen als auch für Hochschulen oder Sportvereinen werden die Lieferketten von z.B., von Sportbällen, von Metallen oder von Lebensmitteln herangezogen, um auf die menschenunwürdigen Arbeits- und Produktionsbedingungen aufmerksam zu machen. Ansporn des Programm ist es, die Akteur:innen zu vernetzen um so mehr Synergien für den Fairen Handel zu generieren. Träger des Projekts ist der Verein Mobile Bildung für die Eine Welt in Norddeutschland e.V..</p>
<p><a href="https://www.fairtradestadt-hamburg.de/">https://www.fairtradestadt-hamburg.de/</a></p>
<p><strong>Pressekontakt</strong></p>
<p><strong>Lukas Tödte</strong><br />
Projektkoordinator Fair Trade Stadt Hamburg / Mobile Bildung e.V.<br />
Stresemannstr. 374, 22761 Hamburg<br />
E-Mail: <a href="mailto:kampagne@fairtradestadt-hamburg.de">kampagne@fairtradestadt-hamburg.de</a><br />
Telefon: 0151-5527.0036</p>

		</div>
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</div><p>Der Beitrag <a href="https://www.fairtradestadt-hamburg.de/solidarisch-wirtschaften-gerecht-handeln-ausstellungen-und-aktionen-mit-prominenter-unterstuetzung-in-hamburger-innenstadt/">Solidarisch Wirtschaften, gerecht handeln: Ausstellungen und Aktionen mit prominenter Unterstützung in Hamburger Innenstadt</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.fairtradestadt-hamburg.de">Fair Trade Stadt Hamburg</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Fair Fashion macht den Unterschied: Fair Trade-Konzept für Bekleidungsgeschäft gewinnt bei Hochschulwettbewerb 2023 mit knappem Vorsprung</title>
		<link>https://www.fairtradestadt-hamburg.de/fair-fashion-macht-den-unterschied-fair-trade-konzept-fuer-bekleidungsgeschaeft-gewinnt-bei-hochschulwettbewerb-mit-knappem-vorsprung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Fair Trade Stadt Hamburg Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 19 Dec 2023 19:26:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.fairtradestadt-hamburg.de/?p=8872</guid>

					<description><![CDATA[<p>Den ersten Platz machten die Studierenden der International School of Management. Sie erstellten ein Marketing- und Kommunikationskonzept für das Bekleidungsgeschäft für nachhaltige Mode Him &#038; Laya in der Langen Reihe. In diesem Jahr traten Studierendenteams aus drei Hamburger Hochschulen mit den für ihre Partnerunternehmen entwickelten Ergebnissen gegeneinander an.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.fairtradestadt-hamburg.de/fair-fashion-macht-den-unterschied-fair-trade-konzept-fuer-bekleidungsgeschaeft-gewinnt-bei-hochschulwettbewerb-mit-knappem-vorsprung/">Fair Fashion macht den Unterschied: Fair Trade-Konzept für Bekleidungsgeschäft gewinnt bei Hochschulwettbewerb 2023 mit knappem Vorsprung</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.fairtradestadt-hamburg.de">Fair Trade Stadt Hamburg</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="wpb-content-wrapper"><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid dt-default" style="margin-top: 0px;margin-bottom: 0px"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
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			<h1><strong>Fair Fashion macht den Unterschied: </strong></h1>
<h1><strong>Fair Trade-Konzept für Bekleidungsgeschäft gewinnt bei Hochschulwettbewerb mit knappem Vorsprung</strong></h1>

		</div>
	</div>

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			<p>Gewinner:innen des neunten Hamburger Fair Trade Hochschulwettbewerbs geehrt ++ entspannte Einkaufsatmosphäre und Nachhaltigkeit gehen Hand in Hand ++ Siegerehrung im Rathaus</p>
<p>Hamburg, 20.12.2023. Dienstagabend fand wie jedes Jahr die Siegerehrung des Hamburger Hochschulwettbewerbs „Hamburg! Handelt! Fair! &#8211; Wirtschaft und Wissenschaft gemeinsam für den Fairen Handel“ im Kaisersaal des Rathauses statt.</p>
<p>Den ersten Platz machten die Studierenden der International School of Management. Sie erstellten ein Marketing- und Kommunikationskonzept für das Bekleidungsgeschäft für nachhaltige Mode Him &amp; Laya in der Langen Reihe. In diesem Jahr traten Studierendenteams aus drei Hamburger Hochschulen mit den für ihre Partnerunternehmen entwickelten Ergebnissen gegeneinander an. <a href="https://www.picdrop.com/katijurischka/mWfzdv4Wd1">Fotos</a> von der Preisverleihung im Hamburger Rathaus.<br />
Bildrechte: Kati Jurischka/FTS HH/HK Hamburg</p>
<p><strong>Wirtschaftssenatorin Dr. Melanie Leonhard</strong>: „Der Fair Trade Hochschulwettbewerb ist ein gutes Beispiel für eine starke Verbindung von Wissenschaft und Wirtschaft. Es profitieren beide Seiten. Die Studierenden der Hochschulen, weil sie mit den Unternehmen passgenaue Konzepte ganz konkret zur Anwendung bringen. Die Unternehmen selbst profitieren von neuen Perspektiven, können das Thema im Betrieb weiter voranbringen und nach außen sichtbarer machen. Der Wettbewerb stärkt also den fairen Handel insgesamt und bietet zudem Inspiration für eine nachhaltige Veränderung in unserer Stadt. Ich gratuliere den Preisträgerinnen und Preisträgern ganz herzlich und wünsche<br />
weiterhin viel Erfolg.“</p>
<p>Die glücklichen Sieger:innen des Abends waren die Studierenden der International School of Management (ISM): Die sieben Studierenden des Masters Strategic Marketing Management hatten sich zunächst mit den Siegeln der von Him &amp; Laya angebotenen Bekleidung auseinandergesetzt, Interviews mit dem Inhaber und Befragungen von Kund:innen durchgeführt sowie Sekundäranalysen hinzugezogen. Darauf aufbauend entwickelten sie ein stringent abgeleitetes Marketing- und Kommunikationskonzept, das zum einen auf den vom Unternehmen genutzten Social Media-Kanal „Instagram“ abzielte und zum anderen die Bindung der Kund:innen stärkt.</p>
<p>Him&amp;Laya-Inhaber Benjamin Frieborg freut sich über die Ergebnisse: „Die Studierenden haben in kurzer Zeit sehr strukturiert und professionell an unserer Aufgabe gearbeitet. Ich kann mir gut vorstellen, einige der vorgeschlagenen niedrigschwelligen Maßnahmen umzusetzen und z.B. Yogastunden oder Lesungen bei uns im Landegeschäft anzubieten.“</p>
<p>Knapp hinter dem Siegerteam lagen die Studierenden der Hochschule Fresenius mit ihrem Marketing- und Kommunikationskonzept für ein Klimaschutzkonzept der fairen Kaffeemarke „Café Intencíon“ des Hamburger Traditionsunternehmens J.J. Darboven. Die Studierenden erdachten u.a. einen neuen Slogan und entwickelten sowohl Ideen für eine Außenwerbung- als auch Social-Media Kampagne.</p>
<p>Den dritten Platz belegte das Studierendenteam der Akademie für Mode und Design. Die Gruppe hatte die herausfordernde Aufgabe zu erarbeiten, inwiefern ein Angebot von fairem Kaffee und Kuchen in der Filiale des Restaurants Buhjah Bowls am neuen Standort im Baakenhafen erfolgsversprechend ist und wie dieses vermarktet werden könne.</p>
<p>&#8222;Die Qualität aller Präsentationen hat mich überrascht und ich war sehr beeindruckt von der Kreativität der Lösungsansätze und Ideen, die die drei Studierendengruppen entwickelt haben, so Dr. Ana Catarina Sebode von der Senatskanzlei Hamburg, die die Laudatio auf alle Teilnehmer:innen im<br />
Rathaus hielt. Christine Prießner von der Fair Trade Stadt Hamburg ist überzeugt vom Konzept des Hochschulwettbewerbs und sieht sehr viel Potential für die Hamburger Wirtschaft: „Vom Start-up über Familienunternehmen zum Konzern: Der Wettbewerb bietet für alle wichtige Stellschrauben. Wichtig ist, dass wir ihn nutzen, um noch stärkere Allianzen zu schmieden. Ich erhoffe mir, dass die Unternehmen neugierig werden auf unser Angebot und mit uns gemeinsam den Fairen Handel in Hamburg sichtbarer machen. Mit den neuen Berichtspflichten und gesetzlichen Bestimmungen eines Lieferkettensorgfaltspflichtengesetzes stehen die Unternehmen vor großen Herausforderungen. Der<br />
Faire Handel übernimmt hier eine wichtige Rolle für transparente, nachhaltige Lieferketten.“</p>
<p>&#8222;Ich freue mich, dass wir auch in diesem Jahr wieder drei Transferprojekte im Rahmen des Hamburger Fair Trade Hochschulwettbewerbs durchführen konnten! Die Unternehmen und deren Fragestellungen für die Studierenden waren sehr unterschiedlich. Jedes Studierendenteam hat sich auf die individuellen Bedarfe der Unternehmen eingelassen und auf wissenschaftlicher Basis kreative Konzepte entwickelt.“, so Katharina Keienburg von der Innovations Kontakt Stelle Hamburg.</p>
<h3>Über den Wettbewerb</h3>
<p>Seit neun Jahren führen die Fair Trade Stadt Hamburg (FTS HH) und die Innovations Kontakt Stelle (IKS) den Hamburger Hochschulwettbewerb zusammen durch. Ziel des Wettbewerbs ist es, den Fairen Handel sichtbarer zu machen, Studierende für das Thema zu sensibilisieren und die Zusammenarbeit von Wirtschaft und Wissenschaft zu stärken. Die Anbahnung der Kooperationsprojekte wird im Vorfeld durch die Innovations Kontakt Stelle Hamburg vorgenommen. Bewertet wurden die Arbeiten von einer fünfköpfigen Jury mit Vertreter:innen aus Wirtschaft, Wissenschaft und der Stadt Hamburg. Für alle Gewinner:innen gibt es eine Urkunde und eine feierliche Siegerehrung im Hamburger Rathaus. Insgesamt haben bisher 35 Unternehmen und elf Hochschulen mit über 770 Studierenden am Wettbewerb teilgenommen.</p>
<p>Mehr Infos sowie ein Überblick über alle Teilnehmer-Projekte <a href="https://www.fairtradestadt-hamburg.de/hochschulwettbewerb-2023/">hier</a>.</p>

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			<p><strong>Projektstelle &#8222;Fair Tradt Stadt Hamburg&#8220;</strong></p>
<p>Hamburg ist seit 2011 Fair Trade Stadt und damit eine von 820 Fairtrade-Towns in Deutschland. Das globale Netzwerk umfasst 2.000 Fairtrade-Towns in insgesamt 36 Ländern. Die Auszeichnung ermöglicht der Stadt Hamburg konkrete Handlungsoptionen zur Umsetzung der nachhaltigen Entwicklungsziele der Vereinten Nation (Sustainable Development Goals &#8211; SDGs), die 2015 verabschiedet wurden. Weitere Informationen zur Fairtrade-Towns Kampagne finden Sie unter <a href="http://www.fairtrade-towns.de">www.fairtrade-towns.de</a></p>
<p><strong>Kampagne &#8222;Hamburg, mach dich Fair!&#8220;</strong></p>
<p>Um die Wirkung des fairen Handels gezielter in gesellschaftliche Gruppen der Stadt hineinzutragen wurde im Mai 2021 die zunächst auf zwei Jahre angelegt Kampagne „<a href="https://www.fairtradestadt-hamburg.de/kampagne-hamburg-mach-dich-fair/">Hamburg, mach dich Fair!</a>“ von der Bürgerschaft sowie der Finanzbehörde eingeführt und finanziert. Schwerpunkte der Kampagne sind die Bereiche Sport aber auch Unternehmen. Träger des Projekts ist der Verein Mobile Bildung für die Eine Welt in Norddeutschland.</p>
<p><strong>Pressekontakte</strong><strong><br />
</strong>Christine Prießner<br />
Projektkoordinatorin Fair Trade Stadt Hambirg<br />
Mobile Bildung e.V. │Stresemannstr. 374 │22761 Hamburg<br />
T: 040-88156689; M: 0174-858 6173<br />
<a href="mailto:kampagne@fairtradestadt-hamburg.de">info@fairtradestadt-hamburg.de</a></p>

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</div><p>Der Beitrag <a href="https://www.fairtradestadt-hamburg.de/fair-fashion-macht-den-unterschied-fair-trade-konzept-fuer-bekleidungsgeschaeft-gewinnt-bei-hochschulwettbewerb-mit-knappem-vorsprung/">Fair Fashion macht den Unterschied: Fair Trade-Konzept für Bekleidungsgeschäft gewinnt bei Hochschulwettbewerb 2023 mit knappem Vorsprung</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.fairtradestadt-hamburg.de">Fair Trade Stadt Hamburg</a>.</p>
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		<title>Faire Woche 2023: Mit Fairem Handel zu mehr Klimagerechtigkeit</title>
		<link>https://www.fairtradestadt-hamburg.de/faire-woche-2023-mit-fairem-handel-zu-mehr-klimagerechtigkeit/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Fair Trade Stadt Hamburg Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 15 Sep 2023 09:00:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.fairtradestadt-hamburg.de/?p=8867</guid>

					<description><![CDATA[<p>Das Motto „Fair. Und kein Grad mehr!“ macht deutlich, worum es bei der Fairen Woche geht: Die größte bundesweite Aktionswoche des Fairen Handels nimmt vom 15. bis 29. September die Klimakrise in den Fokus.<br />
Steigende Temperaturen, warme Winter, regnerische und stürmische Sommer: Während auch in Hamburg die Auswirkungen der Klimakrise deutlicher zu spüren sind, werden zahlreiche Menschen im Globalen Süden bereits existenziell bedroht...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.fairtradestadt-hamburg.de/faire-woche-2023-mit-fairem-handel-zu-mehr-klimagerechtigkeit/">Faire Woche 2023: Mit Fairem Handel zu mehr Klimagerechtigkeit</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.fairtradestadt-hamburg.de">Fair Trade Stadt Hamburg</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="wpb-content-wrapper"><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid dt-default" style="margin-top: 0px;margin-bottom: 0px"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
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			<h1><strong>Faire Woche 2023:<br />
Mit Fairem Handel zu mehr Klimagerechtigkeit</strong></h1>

		</div>
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			<p>Hamburg, 01.09.2023. Das Motto „Fair. Und kein Grad mehr!“ macht deutlich, worum es bei der Fairen Woche geht: Die größte bundesweite Aktionswoche des Fairen Handels nimmt vom 15. bis 29. September die Klimakrise in den Fokus.</p>
<p>Steigende Temperaturen, warme Winter, regnerische und stürmische Sommer: Während auch in Hamburg die Auswirkungen der Klimakrise deutlicher zu spüren sind, werden zahlreiche Menschen im Globalen Süden bereits existenziell bedroht – obwohl sie dazu kaum beigetragen haben. Sie sind überproportional betroffen, tragen aber historisch kaum Verantwortung. Wie kann der Globale Norden, wie kann Hamburg Verantwortung übernehmen und welche Rolle spielt hierbei der Faire Handel? Mit diesen Fragen beschäftigen sich zahlreiche Akteur:innen des Fairen Handels in über 40 Veranstaltungen während der Fairen Woche.<br />
➔ <a href="https://www.fairtradestadt-hamburg.de/faire-woche-2023/">Zum Programm</a><br />
➔ <a href="https://cloud.mobilebildung.org/s/SprMgeceCBe54aZ">Zum Mediakit</a></p>
<h2>Veranstaltungen der Fair Trade Stadt Hamburg</h2>
<h3><strong>Auftakt:</strong> „Fair. Und kein Grad mehr!“ Klimagerechtigkeit und Fairer Handel – wie machen wir Ernährung zukunftstauglich?</h3>
<p>Freitag, 15.09. | 15.30-18:00 Uhr | Jupiter Hamburg, Mönckebergstraße 2-4, 20095 Hamburg</p>
<p>Die Fair Trade Stadt Hamburg eröffnet die Faire Woche mit einer Podiumsdiskussion im Rahmen des Hamburger Food-Festivals „Open Mouth“. Vertreter:innen der indischen Erzeugergemeinschaft Last Forest berichten persönlich von ihren Perspektiven auf Klimagerechtigkeit. Im Anschluss diskutieren Entscheider:innen der Hamburger Bürgerschaft gemeinsam mit Gestalter:innen, inwiefern klimagerechter Konsum gelingen kann.<br />
Info und Anmeldung: https://eveeno.com/keingradmehr_hhPolitisches Grußwort: Ansgar Sprandel, Amtsleitung Behörde für Umwelt, Klima, Energie und Agrarwirtschaft</p>
<p>Podiumsgäste: Andrea Nunne (Grüne, MdHB), Iftikhar Malik (SPD, MdHB), Matthias Fiedler (Forum Fairer Handel e.V.) – Marianus von Hörsten (Restaurant Klinker, Buchautor)</p>
<p>Impuls: Judith Mayer-Kahrs (Nordkirche-Weltweit)</p>
<p>Isabel Tadmiri und Suganthi Thangavelu von Last Forest: Eine Erzeugergemeinschaft aus Indien berichtet live</p>
<h3>Rooibos-Anbau und Klimagerechtigkeit – Die Heiveld-Kooperative aus Südafrika zu Besuch in Hamburg</h3>
<p>Freitag, 15.09. | 19-21 Uhr | Lemonaid and ChariTea e.V, Neuer Kamp 31, Hamburg<br />
Seit Jahren kämpfen die Kleinbäuer:innen der Heiveld-Kooperative mit der Klimakrise: Zu oft bleibt der Regen aus und der Rooibos bringt nicht genügend Ertrag. Was die Frage nach Land damit zu tun hat und wie wichtig der Faire Handel für Klimagerechtigkeit ist, erfahren wir direkt von Zelda Beukes und Noel Oettle. Info und Anmeldung: www.eveeno.com/heiveld</p>
<h3>Grindel zeigt sich Fair – Klimagerechtigkeit und Wasser: Was macht gutes Klima?</h3>
<p>Samstag, 16.09. | 16-20:00 Uhr | MARKK Museum, Rothenbaumchaussee 64, 20148 Hamburg<br />
Unser Leben braucht Wasser! Zum Leitthema „Klimagerechtigkeit“ der Fairen Woche laden das MARKK und der Grindel e. V. in Kooperation mit der Fair Trade Stadt Hamburg ein: Wie kann Klimagerechtigkeit gelebt werden? Der Zugang zu Wasser, Wasserverbrauch sowie Ange-bot und Nachfrage von Wasser stehen im Mittelpunkt. Mit Expert:innen sprechen wir in kleinen Gruppen über den Zusammenhang von Klimagerechtigkeit und Wasser. Eine Führung durch die Ausstellung „Wasser Botschaften“ stimmt uns vorab auf das Thema ein. Infos unter www.grindel-hamburg.de und markkhamburg.de</p>
<h3>AktiKo.Drei – Hamburg kann mehr!</h3>
<p>Gründung eines Ernährungsrats – für die Ernährungswende in Hamburg 25.-27.09. | Markthalle Hamburg, Klosterwall 11, 20095 Hamburg Tag 3 | 27.09. | 17 Uhr<br />
Im Rahmen der AktiKo.Drei wollen wir, die Fair Trade Stadt Hamburg zusammen mit dem „Verbraucher:innenbündnis Bio-Stadt Hamburg“ und vielen weiteren Akteur:innen ein vorläu-figes Konzept vorstellen, um die Idee eines Hamburger Ernährungsrates umzusetzen. Info: https://www.fairtradestadt-hamburg.de/faire-woche-2023-ernaehrungsrat/</p>

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			<p><strong>Projektstelle &#8222;Fair Tradt Stadt Hamburg&#8220;</strong></p>
<p>Hamburg ist seit 2011 Fair Trade Stadt und damit eine von 820 Fairtrade-Towns in Deutschland. Das globale Netzwerk umfasst 2.000 Fairtrade-Towns in insgesamt 36 Ländern. Die Auszeichnung ermöglicht der Stadt Hamburg konkrete Handlungsoptionen zur Umsetzung der nachhaltigen Entwicklungsziele der Vereinten Nation (Sustainable Development Goals &#8211; SDGs), die 2015 verabschiedet wurden. Weitere Informationen zur Fairtrade-Towns Kampagne finden Sie unter <a href="http://www.fairtrade-towns.de">www.fairtrade-towns.de</a></p>
<p><strong>Kampagne &#8222;Hamburg, mach dich Fair!&#8220;</strong></p>
<p>Um die Wirkung des fairen Handels gezielter in gesellschaftliche Gruppen der Stadt hineinzutragen wurde im Mai 2021 die zunächst auf zwei Jahre angelegt Kampagne „<a href="https://www.fairtradestadt-hamburg.de/kampagne-hamburg-mach-dich-fair/">Hamburg, mach dich Fair!</a>“ von der Bürgerschaft sowie der Finanzbehörde eingeführt und finanziert. Schwerpunkte der Kampagne sind die Bereiche Sport aber auch Unternehmen. Träger des Projekts ist der Verein Mobile Bildung für die Eine Welt in Norddeutschland.</p>
<p><strong>Pressekontakte</strong><strong><br />
</strong>Christine Prießner<br />
Projektkoordinatorin Fair Trade Stadt Hambirg<br />
Mobile Bildung e.V. │Stresemannstr. 374 │22761 Hamburg<br />
T: 040-88156689; M: 0174-858 6173<br />
<a href="mailto:kampagne@fairtradestadt-hamburg.de">info@fairtradestadt-hamburg.de</a></p>

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</div><p>Der Beitrag <a href="https://www.fairtradestadt-hamburg.de/faire-woche-2023-mit-fairem-handel-zu-mehr-klimagerechtigkeit/">Faire Woche 2023: Mit Fairem Handel zu mehr Klimagerechtigkeit</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.fairtradestadt-hamburg.de">Fair Trade Stadt Hamburg</a>.</p>
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		<title>Hamburg ist erneut „Fair Trade-Stadt“ &#8211; Projektstelle fordert Umstellung auf faire Sportbälle bis zur EM</title>
		<link>https://www.fairtradestadt-hamburg.de/hamburg-ist-erneut-fairtradestadt-2023/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Fair Trade Stadt Hamburg Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 11 May 2023 12:13:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Gleich zwei gute Nachrichten für den Fairen Handel im Norden: Hamburg erhält für weitere zwei Jahre die Auszeichnung "Fair Trade Stadt". Die Hamburger Bürgerschaft hat zudem der Verlängerung der Kampagne „Hamburg, mach dich Fair“ zugestimmt. Damit kann die Projektstelle, angesiedelt bei Mobile Bildung e.V. zusammen mit der Kommune ihr Engagement weiter ausbauen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.fairtradestadt-hamburg.de/hamburg-ist-erneut-fairtradestadt-2023/">Hamburg ist erneut „Fair Trade-Stadt“ &#8211; Projektstelle fordert Umstellung auf faire Sportbälle bis zur EM</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.fairtradestadt-hamburg.de">Fair Trade Stadt Hamburg</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="wpb-content-wrapper"><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid dt-default" style="margin-top: 0px;margin-bottom: 0px"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
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			<h1><strong>Hamburg ist erneut „Fair Trade-Stadt“ &#8211; Projektstelle fordert Umstellung auf faire Sportbälle bis zur EM</strong></h1>

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			<p><strong>Hamburg, 11.05.2023. Gleich zwei gute Nachrichten für den Fairen Handel im Norden: Hamburg erhält für weitere zwei Jahre die Auszeichnung &#8222;Fair Trade Stadt&#8220;. Die Hamburger Bürgerschaft hat zudem der Verlängerung der Kampagne „Hamburg, mach dich Fair“ zugestimmt.</strong> <strong>Damit kann die Projektstelle, angesiedelt bei Mobile Bildung e.V. zusammen mit der Kommune ihr Engagement weiter ausbauen</strong>.</p>
<p>Almut Möller, Staatsrätin und Bevollmächtigte der Freien und Hansestadt Hamburg beim Bund, der Europäischen Union und für auswärtige Angelegenheiten, freut sich über die Verlängerung des Titels: „Die erneute Auszeichnung ist ein schöner Beweis für die nachhaltige Verankerung des Fairen Handels in Hamburg. Lokale Akteurinnen und Akteure aus Politik, Zivilgesellschaft und Wirtschaft arbeiten bei uns eng für das gemeinsame Ziel zusammen. Ich bin stolz, dass Hamburg dem internationalen Netzwerk der Fairtrade-Towns angehört. Wir werden uns auch weiterhin mit viel Elan dafür einsetzen, den Fairen Handel auf lokaler Ebene auszubauen.“</p>
<p>Erstmals 2011 erhielt Hamburg den durch Fairtrade Deutschland e.V. ausgelobten Titel &#8222;Fair Trade-Stadt&#8220;. Fünf Kriterien müssen dafür erfüllt sein und wurden mit der Auszeichnung erneut bestätigt: Gemäß Senatsbeschluss trinken der Erste Bürgermeister und Senat ausschließlich fair gehandelten Kaffee. Weiteres Kriterium ist, dass eine Steuerungsgruppe in der Kommune installiert ist und dass in Geschäften und gastronomischen Betrieben der Stadt Produkte aus fairem Handel angeboten werden. Weiterhin sollte die Zivilgesellschaft Bildungsarbeit leisten und die lokalen Medien über die Aktivitäten vor Ort berichten.</p>
<p>„Wir in der Projektstelle verstehen die erneute Auszeichnung als Motivation und Aufforderung für weiterführendes Engagement“, kommentiert Christine Prießner, Koordinatorin der Fair Trade Stadt Hamburg. Vor dem Hintergrund der geplanten Europameisterschaft EURO24 und Hamburg als Austragungsort hat Prießners Projektstelle viel vor: „Unser Ziel ist, dass der Einkauf von Fuß-, Hand- und Volleybällen an Hamburger Schulen komplett auf fair gehandelte Bälle umgestellt wird. Das ist mit Sicherheit ein mittelschweres Unterfangen. Ich wünsche mir hier die volle Unterstützung der Stadt Hamburg.“</p>
<p>Durch die Verlängerung der Kampagne „Hamburg, mach dich Fair“ für ein drittes Jahr erhält die Projektstelle erneut 150.000 Euro. Mit dem Geld sollen Hamburgs Unternehmen stärker an den Aktionen und Angeboten zur Verstetigung des Fairen Handels beteiligen werden. „Hierfür benötigt die Fair Trade Stadt Hamburg noch einmal jede Unterstützung, die sie bekommen kann&#8220;, betont Prießner. &#8222;Vor allem Wirtschafts- und öffentliche Unternehmen sollen sich von der Kampagne angesprochen fühlen und mit den ihnen zur Verfügung stehenden Mitteln das Vorhaben unterstützen.&#8220;</p>
<p>Zum Weitermachen motiviert Christine Prießner das jüngste Ergebnis der Projektarbeit: Die &#8222;Faire Stadtschokolade&#8220;. &#8222;Um den passenden Bezug für Hamburg herzustellen, haben wir uns für Kakao aus Nicaragua entschieden. Die langjährige Städtepartnerschaft mit León in Nicaragua ist ein wichtiger Baustein für Nachhaltigkeit und die menschenwürdigen Produktionsbedingungen in der Kakaokooperative ein starkes Symbol für ein zukunftsfähiges, faires Hamburg&#8220;, so Prießner. Die Schokolade gibt es in zwei Varianten und ist sofort erhältlich u.a. im Sortiment des Süd-Nord Kontors in der Stresemannstraße und bei ausgewählten Weltläden.</p>
<p>Die faire Stadtschokolade habe das Potenzial, das Bewusstsein für nachhaltige Give-Aways zu stärken, bestätigt Michaela Flint, Projektmanagerin Nachhaltigkeit MICE im Hamburg Convention Büro (HCB): &#8222;Für das Hamburg Convention Bureau ist nachhaltiges Handeln eine Selbstverständlichkeit. Daher ist die Faire Stadtschokolade das perfekte Geschenk für die Gäste auf unserem Stand bei der IMEX 2023 in Frankfurt Ende Mai. Das Thema Nachhaltigkeit ist unser roter Faden vom Standbau über das Kommunikationskonzept bis hin zum Catering. Die Faire Stadtschokolade passt also perfekt in das Gesamtbild.&#8220;</p>

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			<p><strong>Projektstelle &#8222;Fair Tradt Stadt Hamburg&#8220;</strong></p>
<p>Hamburg ist seit 2011 Fair Trade Stadt und damit eine von 820 Fairtrade-Towns in Deutschland. Das globale Netzwerk umfasst 2.000 Fairtrade-Towns in insgesamt 36 Ländern. Die Auszeichnung ermöglicht der Stadt Hamburg konkrete Handlungsoptionen zur Umsetzung der nachhaltigen Entwicklungsziele der Vereinten Nation (Sustainable Development Goals &#8211; SDGs), die 2015 verabschiedet wurden. Weitere Informationen zur Fairtrade-Towns Kampagne finden Sie unter <a href="http://www.fairtrade-towns.de">www.fairtrade-towns.de</a></p>
<p><strong>Kampagne &#8222;Hamburg, mach dich Fair!&#8220;</strong></p>
<p>Um die Wirkung des fairen Handels gezielter in gesellschaftliche Gruppen der Stadt hineinzutragen wurde im Mai 2021 die zunächst auf zwei Jahre angelegt Kampagne „<a href="https://www.fairtradestadt-hamburg.de/kampagne-hamburg-mach-dich-fair/">Hamburg, mach dich Fair!</a>“ von der Bürgerschaft sowie der Finanzbehörde eingeführt und finanziert. Schwerpunkte der Kampagne sind die Bereiche Sport aber auch Unternehmen. Träger des Projekts ist der Verein Mobile Bildung für die Eine Welt in Norddeutschland.</p>
<p><strong>Pressekontakte</strong><strong><br />
</strong>Christine Prießner<br />
Projektkoordinatorin Fair Trade Stadt Hambirg<br />
Mobile Bildung e.V. │Stresemannstr. 374 │22761 Hamburg<br />
T: 040-88156689; M: 0174-858 6173<br />
<a href="mailto:kampagne@fairtradestadt-hamburg.de">info@fairtradestadt-hamburg.de</a></p>
<p>Julia Schumacher<br />
Pressekoordination Fair Trade Stadt Hamburg<br />
T: 0177-4619448<br />
<a href="mailto:presse@fairtradestadt-hamburg.de">presse@fairtradestadt-hamburg.de</a></p>

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</div><p>Der Beitrag <a href="https://www.fairtradestadt-hamburg.de/hamburg-ist-erneut-fairtradestadt-2023/">Hamburg ist erneut „Fair Trade-Stadt“ &#8211; Projektstelle fordert Umstellung auf faire Sportbälle bis zur EM</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.fairtradestadt-hamburg.de">Fair Trade Stadt Hamburg</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Fair auch im Verkehr – „Hamburg, mach dich Fair“ startet mit buntem Bus ins Kampagnen-Jahr 2023</title>
		<link>https://www.fairtradestadt-hamburg.de/pm-fair-auch-im-verkehr/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Fair Trade Stadt Hamburg Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 19 Jan 2023 07:56:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Anjes Tjarks kommt zur Bus-Einweihung in die Innenstadt ++ „Fair Trade und Mobilitätswende geht gut zusammen“ ++ Gelungener Auftakt für weitere Aktionen und Termine der Kampagne zum Fairen Handel in Hamburg</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.fairtradestadt-hamburg.de/pm-fair-auch-im-verkehr/">Fair auch im Verkehr – „Hamburg, mach dich Fair“ startet mit buntem Bus ins Kampagnen-Jahr 2023</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.fairtradestadt-hamburg.de">Fair Trade Stadt Hamburg</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="wpb-content-wrapper"><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid dt-default" style="margin-top: 0px;margin-bottom: 0px"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
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			<h1><strong>Fair auch im Verkehr – „Hamburg, mach dich Fair“ startet mit buntem Bus ins Kampagnen-Jahr 2023</strong></h1>
<p><em>Anjes Tjarks kommt zur Bus-Einweihung in die Innenstadt ++ „Fair Trade und Mobilitätswende geht gut zusammen“ ++ Gelungener Auftakt für weitere Aktionen und Termine der Kampagne zum Fairen Handel in Hamburg</em></p>

		</div>
	</div>

	<div class="wpb_text_column wpb_content_element " >
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			<p><strong>Hamburg, 19.01.2023. Der Senator für Verkehr und Mobilitätswende Anjes Tjarks weihte gestern vor der Petri-Kirche in der Hamburger Innenstadt den VHH-Kampagnenbus von „Fair Trade Stadt Hamburg“ ein. Der Bus, der ein halbes Jahr vor allem auf den Linien 2 und 3 unterwegs sein wird, ist beklebt mit der Botschaft „Fair auf ganzer Linie: Fairer Handel“. Er soll damit auf den politischen Willen zur Unterstützung des Fairen Handels in Hamburg aufmerksam machen. VHH-Geschäftsführer Lorenz Kasch war ebenfalls zum Termin gekommen. </strong></p>
<p><strong>Fotos (Credit Kati Jurischka):</strong><strong><br />
</strong><a href="https://www.picdrop.com/katijurischka/ZzFbZh39aC">www.picdrop.com/katijurischka/ZzFbZh39aC</a></p>
<p>„Fair Trade und Mobilitätswende – das geht gut zusammen“, so Anjes Tjarks, Hamburger Senator für Verkehr und Mobilitätswende. „Der Klimaschutz ist ein globales Thema. Aber wenn wir uns den CO2-Ausstoß weltweit angucken, stellen wir fest, dass wir in Deutschland etwa ein Prozent der Weltbevölkerung stellen und gleichzeitig zwei Prozent des weltweiten CO2-Ausstoßes auf unser Konto geht. Wir müssen also auch aus der Fairness-Perspektive dringend was tun. Konkret heißt das: In der Stadt brauchen wir sowohl die Mobilitätswende – also mehr ÖPNV, Fahrrad und Fußverkehr – und die Antriebswende, um insgesamt den CO2-Ausstoß im Verkehr schnell und deutlich runter zu bekommen.“</p>
<p>„Die Initiative Fair Trade Stadt Hamburg hat es in den vergangenen Jahren geschafft, dem wichtigen Thema Fair Trade noch mehr Aufmerksamkeit zu verschaffen“, sagte Dr. Lorenz Kasch, Geschäftsführer der Verkehrsbetriebe Hamburg-Holstein GmbH. Er ergänzte: „Teil der Nachhaltigkeitsstrategie der VHH ist es, bei der Auftragsvergabe auf eine soziale und ökologische Auswahl von Produkten, Lieferanten und Dienstleistungen zu achten. Das umfasst sämtlich Bereiche von der E-Bus-Beschaffung bis zur Dienstkleidung. Gerne unterstützen wir die Initiative, um sie noch mehr Menschen bekannt zu machen.“</p>
<p>Sarah Kreuzberg von der Fair Trade Stadt Hamburg ist von der positiven Strahlkraft des frisch gebrandeten VHH-Busses überzeugt. „Es ist ein toller Start ins neue Jahr, in dem wir wieder vielfältige Veranstaltungen und Aktionen durchführen werden“, so Kreuzberg. „Mobilität und Energie sind Themen, die wir verstärkt mit in den Fokus nehmen möchten.“</p>
<p>So startet am 31. Januar der 6-teilige Dialog „Zukunft fairhandeln &amp; neu denken“. Dabei werden in unterschiedlichen Formaten Unternehmer:innen mit Akteur:innen aus Politik, Wissenschaft und Zivilgesellschaft ins Gespräch gebracht und verschiedene Aspekte des Fairen Handels beleuchtet. Ende Februar werden Herausforderungen im Catering-Bereich diskutiert. Am 23. März geht es um (faire) Lieferketten der Energiewende. Im Bereich Sport wird das Thema anhand der Fußball-Europameisterschaft 2024 der Männer und Hamburg als Host-City thematisiert, u.a. gibt es mit dem Kooperationspartner Hamburger Sportbund am 27. April einen Sensibilisierungsworkshop für interessierte Sportvereine.</p>

		</div>
	</div>

	<div class="wpb_text_column wpb_content_element " >
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			<p><strong>Fair Trade Stadt Hamburg</strong><strong><br />
</strong>Hamburg ist seit 2011 Fair Trade Stadt und damit Teil eines weltweiten Netzwerks von rund 2.000 Fairtrade-Towns. Im September 2021 startete die Kampagne „Hamburg, mach dich Fair“, die den Fairen Handel in der Stadt stärkt. Die Projektstelle bietet Beratung, Qualifizierung und Unterstützung bei der Vernetzung von Bezirken, Unternehmen, Organisationen und Sportvereinen, die sich im Fairen Handel engagieren möchten. Träger des Projekts ist der Verein Mobile Bildung für die Eine Welt in Norddeutschland e.V.</p>
<p><strong>Pressekontakte</strong><strong><br />
</strong>Sarah Kreuzberg<br />
Kampagnenkoordinatorin<br />
Mobile Bildung e.V. │c/o Süd-Nord Kontor │Stresemannstr. 374 │22761 Hamburg<br />
T: 0151-55270036<br />
<a href="mailto:kampagne@fairtradestadt-hamburg.de">kampagne@fairtradestadt-hamburg.de</a></p>
<p>Julia Schumacher<br />
Pressekoordination Fair Trade Stadt Hamburg<br />
T: 0177-4619448<br />
<a href="mailto:presse@fairtradestadt-hamburg.de">presse@fairtradestadt-hamburg.de</a></p>

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</div><p>Der Beitrag <a href="https://www.fairtradestadt-hamburg.de/pm-fair-auch-im-verkehr/">Fair auch im Verkehr – „Hamburg, mach dich Fair“ startet mit buntem Bus ins Kampagnen-Jahr 2023</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.fairtradestadt-hamburg.de">Fair Trade Stadt Hamburg</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Fair Trade-Konzept für Bio-Bäckerei gewinnt diesjährigen Hamburger Hochschulwettbewerb</title>
		<link>https://www.fairtradestadt-hamburg.de/pm-hochschulwettbewerb-2022/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Fair Trade Stadt Hamburg Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 20 Dec 2022 09:37:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.fairtradestadt-hamburg.de/?p=7303</guid>

					<description><![CDATA[<p>Gewinner:innen des achten Hamburger Fair Trade Hochschulwettbewerbs geehrt ++ Marktanalyse des Sieger-Teams unterstreicht Potenzial von Fair Trade-Ausrichtung für Bio-Bäckerei ++ Siegerehrung im Rathaus mit Zweiter Bürgermeisterin und Schirmpatin Katharina Fegebank</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.fairtradestadt-hamburg.de/pm-hochschulwettbewerb-2022/">Fair Trade-Konzept für Bio-Bäckerei gewinnt diesjährigen Hamburger Hochschulwettbewerb</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.fairtradestadt-hamburg.de">Fair Trade Stadt Hamburg</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="wpb-content-wrapper"><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid dt-default" style="margin-top: 0px;margin-bottom: 0px"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
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			<h1><strong>Fair Trade-Konzept für Bio-Bäckerei gewinnt diesjährigen Hamburger Hochschulwettbewerb </strong></h1>
<p><em>Gewinner:innen des achten Hamburger Fair Trade Hochschulwettbewerbs geehrt ++ Marktanalyse des Sieger-Teams unterstreicht Potenzial von Fair Trade-Ausrichtung für Bio-Bäckerei ++ Siegerehrung im Rathaus mit Zweiter Bürgermeisterin und Schirmpatin Katharina Fegebank </em></p>

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			<p><strong>Hamburg, 20.12.2022. Am gestrigen Montagabend fand im Großen Festsaal des Rathauses die Siegerehrung des Hamburger Hochschulwettbewerbs </strong>„<strong>Hamburg! Handelt! Fair! &#8211; Wirtschaft und Wissenschaft gemeinsam für den Fairen Handel“</strong> <strong>statt. Den ersten Platz machten Studierende der International School of Management (ISM). Sie hatten eine Potenzialanalyse zum Thema Fair Trade-Ausrichtung der Hamburger Bio-Bäckerei Springer erstellt. Insgesamt hatten sich in diesem Jahr fünf Studierenden-Teams unterschiedlicher Hamburger Hochschulen beworben und im Rahmen eines Seminars Marketinganalysen und -konzepte oder Potenzialanalysen für ausgesuchte Partnerunternehmen erstellt. </strong></p>
<p><strong>Fotos von der Preisverleihung im Hamburger Rathaus (Credit: Kati Jurischka)<br />
</strong><a href="https://www.picdrop.com/katijurischka/XNWVNRr4Ty">www.picdrop.com/katijurischka/XNWVNRr4Ty</a></p>
<p>&#8222;Der Faire Handel kann Garant für krisenresilientes Wirtschaften sein&#8220;, so das Resümee der Zweiten Bürgermeisterin Katharina Fegebank, die als Schirmpatin des diesjährigen Hochschulwettbewerbs ins Rathaus eingeladen hatte. &#8222;Alle erarbeiteten Konzepte zeigen, wie vielfältig die Bereiche sind, in denen wir ansetzen können. Und Sie zeigen, dass konkret vor Ort und durch eine bewusste Verantwortungsübernahme Großartiges geleistet werden kann. Der Hochschulwettbewerb ist uns in Hamburg ein wichtiger Baustein zur Förderung des Fairen Handels.&#8220;</p>
<p>Das Studierenden-Team der ISM, die an diesem Abend mit dem ersten Preis nach Hause gehen durften, hatte in seinem Beitrag untersucht, ob für die Hamburger Bio-Bäckerei Springer die Einführung fair gehandelter Zutaten wie Pfeffer, Zimt oder Kakao erfolgversprechend wäre. &#8222;Ihre vorab ausgeführte, ausführliche Kund:innenumfrage hat die Jury überzeugt und im Ergebnis dazu geführt, dass die Studierenden den Fair Trade-Gedanken wunderbar umgesetzt haben&#8220;, so Christine Prießner von der Fair Trade Stadt Hamburg, die gemeinsam mit der Innovations Kontakt Stelle (IKS) Hamburg den Hochschulwettbewerb durchführt. &#8222;Bemerkenswert ist das Ergebnis, denn die Marktanalyse der Studierenden ergab, dass Fair Trade-Produkte die Kaufbereitschaft der befragten Springer-Kundschaft um bis zu 60 Prozent steigern kann&#8220;, so Katharina Keienburg von der IKS. Im Weiteren zeigten die Studierenden, wie die neue Fair Trade-Ausrichtung in die Unternehmens- und Produktkommunikation einfließen kann.</p>
<p>Geschäftsführer Carl Springer von der Springer Bio-Bäckerei zeigte sich begeistert von der Arbeit der ISM-Studierenden: &#8222;Zuerst waren wir offen gestanden skeptisch aber jetzt sind wir heilfroh, teilgenommen zu haben. Das ganze Projekt hat uns durchweg positiv überrascht, sowohl die Zusammenarbeit als auch die Ergebnisse waren wirklich unglaublich&#8220;, so Springer, der die Studierenden zum Auftakt des Prozesses in seine Produktionsräume nach Wandsbek eingeladen hatte. &#8222;Das Konzept ist so praxisnah und sehr spezifisch auf unser Unternehmen hin ausgerichtet, so dass es wirklich etwas losgetreten hat bei uns. Wir haben uns das Thema Fair Trade auf die Agenda für 2023 geschrieben &#8211; zu viel möchte ich aber an dieser Stelle aber erstmal noch nicht verraten.&#8220;</p>
<p>“Die Beiträge aller Studierenden waren auf einem unheimlich hohen Niveau: Von der wissenschaftlich basierten Analyse, zur Kreativität bis hin zur Liebe zum Detail. Da könnten sich manche Marketingagenturen eine Scheibe abschneiden!&#8220;, so Unternehmer Ole Keding, der als Sprecher der Jury die Laudatio für alle Teilnehmenden hielt. &#8222;Ich wünsche den Studierenden, dass sie auch in ihrem späteren Marketing-Berufsalltag den ethischen Anspruch aufrechterhalten können, den sie im Fair Trade Wettbewerb erleben durften.”</p>
<p>Den zweiten Platz beim Wettbewerb machten Studierende der Hochschule für Angewandte Wissenschaften (HAW) mit einem Marketing- und Kommunikationskonzept für die Manufaktur Gaia und deren Haushaltsprodukte aus fair gehandelter Baumwolle. Auf dem dritten Siegertreppchen stand das Team der Hochschule Fresenius mit einem Marketingkonzept für die neue Fair Trade-Ausrichtung der modernisierten Rathauspassage Hamburg.<br />
Weitere Beiträge kamen vom Studierendenteam der Akademie für Mode und Design (amd). Sie hatten für die Ottenser Manufaktur und Kochschule „Alte Schmiede“ ein Marketingkonzept erstellt, für eine mögliche Ergänzung des regionalen Bio-Sortiments mit Fair Trade Produkten. Das Team der srh-Hochschule entwickelte eine Potenzialanalyse für den Feinkostladen Mutterland zur künftigen Vermarktung von Fair Trade-Schokolade.</p>
<p>Christine Prießner von der Fair Trade Stadt Hamburg zieht insgesamt eine positive Bilanz: &#8222;Der Faire Handel ist ein wichtiger Baustein hin zu mehr Nachhaltigkeit im Unternehmen. Der Wettbewerb ist ein Hebel, um noch mehr Sensibilität bei den Beteiligten hervorzurufen. Jedes Unternehmen sollte den Anspruch auf transparente Lieferketten haben. Der Wettbewerb kann hier ein erster Schritt sein, den Fairen Handel mit seinen Vorzügen besser kennenzulernen oder auch zu vertiefen.&#8220;</p>
<p>&#8222;Die Hauptaufgabe der Innovations Kontakt Stelle Hamburg ist es, die Zusammenarbeit zwischen Unternehmen und wissenschaftlichen Einrichtungen zu stärken. Genau das haben wir mit jeder einzelnen Kooperation im Rahmen des Fair Trade Hochschulwettbewerbs erreicht&#8220;, erläutert Katharina Keienburg von der IKS Hamburg.</p>

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			<p><strong>Fair Trade Stadt Hamburg</strong><strong><br />
</strong>Hamburg ist seit 2011 „Fair Trade Stadt“ und damit Teil eines weltweiten Netzwerks von rund 2.000 Fairtrade-Towns. Neben der Aktion „Faire Büros“ bietet die Projektstelle Beratung, Qualifizierung und Unterstützung bei der Vernetzung von Unternehmen, Hochschulen und Bezirken, die sich im Fairen Handel engagieren. Ein aktueller Schwerpunkt ist das Thema „Fairer Sport“. Träger des Projekts ist der Verein Mobile Bildung für die Eine Welt in Norddeutschland e.V.</p>
<p><strong>Pressekontakte</strong><strong><br />
</strong>Sarah Kreuzberg<br />
Kampagnenkoordinatorin<br />
Mobile Bildung e.V. │c/o Süd-Nord Kontor │Stresemannstr. 374 │22761 Hamburg<br />
T: 0151-55270036<br />
<a href="mailto:kampagne@fairtradestadt-hamburg.de">kampagne@fairtradestadt-hamburg.de</a></p>
<p><strong>Pressekontakt:</strong><br />
Julia Schumacher<br />
Pressekoordination Fair Trade Stadt Hamburg<br />
T: 0177-4619448<br />
<a href="mailto:presse@fairtradestadt-hamburg.de">presse@fairtradestadt-hamburg.de</a></p>

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