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	<title>Faire Woche 2019-Archiv - Fair Trade Stadt Hamburg</title>
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		<title>Rückblick Faire Woche 2019: Lieferkettengesetz</title>
		<link>https://www.fairtradestadt-hamburg.de/rueckblick-faire-woche-2019-lieferkettengesetz/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Fair Trade Stadt Hamburg Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 27 Sep 2019 12:37:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Rückblick Faire Woche 2019]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Beitrag <a href="https://www.fairtradestadt-hamburg.de/rueckblick-faire-woche-2019-lieferkettengesetz/">Rückblick Faire Woche 2019: Lieferkettengesetz</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.fairtradestadt-hamburg.de">Fair Trade Stadt Hamburg</a>.</p>
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			<p><a class="dt-single-image" href="https://www.fairtradestadt-hamburg.de/wp-content/uploads/2019/09/IMG_20190923_110609.jpg" data-dt-img-description=""><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignleft wp-image-2588" src="https://www.fairtradestadt-hamburg.de/wp-content/uploads/2019/09/IMG_20190923_110609.jpg" alt="" width="371" height="278" /></a>Unter dem Titel „Menschenrechte sind nicht verhandelbar – ein Gesetz als beste Lösung?“ diskutierten am 23.09.2019 Arthur Darboven (Benecke Coffee), Thomas Dürmeier (Goliathwatch e.V.), Dominik Lorenzen (MdHB, GRÜNE Bürgerschaftsfraktion Hamburg), Lia Polotzek (BUND Berlin), Klaus Stähle (Vorstand UnternehmensGrün e.V. Rechtsanwalt und Fachanwalt für Arbeitsrecht) und Dr. Tim Stoberock (MdHB, SPD) über Möglichkeiten und Grenzen eines Lieferkettengesetzes. Mit über 40 Personen war diese Veranstaltung am morgen sehr gut besucht.<br />
Polotzek stellte die Initiative Lieferkettengesetz (https://lieferkettengesetz.de/), ein Zusammenschluss aus 64 Organisationen, zunächst vor. Forderung der Initiative ist es, dass Unternehmen ab einer Größe von 250 Mitarbeitenden per Gesetz verpflichtet werden, Umwelt- und Sozialstandards in allen Teilen der Lieferkette einzuhalten. Das bedeutet im Umkehrschluss, dass Unternehmen bei Verstößen gegen dieses Gesetz haftbar gemacht werden können. Die Initiative gründet sich auf den in 2016 verabschiedeten Nationalen Aktionsplan Wirtschaft und Menschenrechte, dessen Umsetzung allerdings bis dato freiwillig und wenig durchschlagskräftig ist.</p>
<p><a class="dt-single-image" href="https://www.fairtradestadt-hamburg.de/wp-content/uploads/2019/09/IMG_20190923_120437.jpg" data-dt-img-description=""><img decoding="async" class="wp-image-2587 alignright" src="https://www.fairtradestadt-hamburg.de/wp-content/uploads/2019/09/IMG_20190923_120437.jpg" alt="" width="313" height="235" /></a>Auch die Unternehmer in der Runde begrüßen eine gesetzliche Regelung, befürchten allerdings, dass die Umsetzung des Gesetzes zu einem „Papiertiger“ werden könnte. In vielen Lieferketten gibt es bereits unterschiedliche Standard- und Auditsysteme, die mit vielen Nachweispflichten verbunden sind. Oft sei der administrative Aufwand von Zertifizierungen hoch, die Wirkung vergleichsweise gering, so Lorenzen von den GRÜNEN. Darboven teilt die Meinung, dass für eine konsequente Umsetzung von Nachhaltigkeitskriterien entlang der Lieferkette die Präsenz des Markenherstellers entlang der Produktionsstandorte notwendig ist. Das gelte für ein Gesetz ebenso wie für die glaubwürdige Umsetzung aktuell existenter Zertifizierungen und Compliance-Regeln.<br />
<a class="dt-single-image" href="https://www.fairtradestadt-hamburg.de/wp-content/uploads/2019/09/IMG_20190923_112945.png" data-dt-img-description=""><img decoding="async" class="wp-image-2586 alignleft" src="https://www.fairtradestadt-hamburg.de/wp-content/uploads/2019/09/IMG_20190923_112945.png" alt="" width="334" height="251" /></a>Das Podium stellt fest, dass bei einem Lieferketten-Gesetz endlich der aktuelle Wettbewerbsnachteil für „die Guten“ entfalle und zu weniger „Outsourcing“ entlang der Lieferkette führen könnte. Eine kontrollierte Wahrung der Menschenrechte und Schutz der Umwelt kostet Zeit und Geld, ein Gesetz könnte endlich zu mehr Fairness im Wettbewerb führen und ökosoziale Marktwirtschaft stärken.</p>

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	</div>
</div></div></div></div>
</div><p>Der Beitrag <a href="https://www.fairtradestadt-hamburg.de/rueckblick-faire-woche-2019-lieferkettengesetz/">Rückblick Faire Woche 2019: Lieferkettengesetz</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.fairtradestadt-hamburg.de">Fair Trade Stadt Hamburg</a>.</p>
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		<title>Rückblick Faire Woche 2019: Frauenpower</title>
		<link>https://www.fairtradestadt-hamburg.de/rueckblick-faire-woche-2019-frauenpower/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Fair Trade Stadt Hamburg Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 26 Sep 2019 14:02:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Rückblick Faire Woche 2019]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Starke Frauen haben am 16.09. etwa 50 Teilnehmenden in Hamburg-Altona beeindruckende Einblicke in ihre Arbeit auf vier Kontinenten gegeben. So unterschiedlich die Gegebenheiten und Möglichkeiten in Ruanda, Honduras, Bangladesch, Indien, Osteuropa und Deutschland auch sind: das Ziel „Empowerment“ scheint ein globales zu sein. Den Auftakt der knapp 4-stündigen Veranstaltung gestalteten Tanja Chawla und Katrin Wolf&#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.fairtradestadt-hamburg.de/rueckblick-faire-woche-2019-frauenpower/">Rückblick Faire Woche 2019: Frauenpower</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.fairtradestadt-hamburg.de">Fair Trade Stadt Hamburg</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_2575" style="width: 444px" class="wp-caption alignleft"><a class="dt-single-image" href="https://www.fairtradestadt-hamburg.de/wp-content/uploads/2019/09/16.-September-2019-Faire-Woche-Hamburg-SNK-131.jpg" data-dt-img-description=""><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-2575" class="wp-image-2575" src="https://www.fairtradestadt-hamburg.de/wp-content/uploads/2019/09/16.-September-2019-Faire-Woche-Hamburg-SNK-131.jpg" alt="" width="434" height="289" /></a><p id="caption-attachment-2575" class="wp-caption-text">Fotos: Michael Sommer @ El Puente</p></div>
<p>Starke Frauen haben am 16.09. etwa 50 Teilnehmenden in Hamburg-Altona beeindruckende Einblicke in ihre Arbeit auf vier Kontinenten gegeben. So unterschiedlich die Gegebenheiten und Möglichkeiten in Ruanda, Honduras, Bangladesch, Indien, Osteuropa und Deutschland auch sind: das Ziel „Empowerment“ scheint ein globales zu sein.</p>
<p>Den Auftakt der knapp 4-stündigen Veranstaltung gestalteten Tanja Chawla und Katrin Wolf von <em>filia.die frauenstiftung</em>. Die Privatstiftung mit Sitz in Hamburg fördert Frauenprojekte mit der Vision „Change not Charity“. Betroffene entscheiden selbst darüber, was ihnen hilft. Die Hauptthemen der Stiftung sind „Freiheit von Gewalt“ und „Mitbestimmung“. In Deutschland ist der sehr divers zusammengesetzte Mädchenbeirat aus Frauen zwischen 14 und 22 Jahren ein wichtiges Gremium bei der Auswahl von Projektförderungen. Die Projekterfahrung von <em>filia.die Frauenstiftung</em> zeigt: je erfolgreicher Frauen gestärkt werden, desto größer ist der Gegenwind aus patriarchalen Strukturen und rechten Parteien. Die Stiftung beteiligt sich neben vielen Projekten in Osteuropa auch in einem Süd-Süd-Nord Kooperationsprojekt, das zum Ziel hat, geschlechtsspezifische Gewalt in der Textillieferkette zu reduzieren. Aktivitäten sind z.B. die Errichtung von Beschwerdestellen in Produktionsbetrieben in Bangladesch und Indien, die Schulung der Arbeitnehmerinnen zu ihren Rechten, Ermutigung zum Austausch, nicht nur untereinander, sondern auch mit PolitikerInnen und Gewerkschaften.</p>
<p><a class="dt-single-image" href="https://www.fairtradestadt-hamburg.de/wp-content/uploads/2019/09/16.-September-2019-Faire-Woche-Hamburg-4.jpg" data-dt-img-description=""><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-2572 alignright" src="https://www.fairtradestadt-hamburg.de/wp-content/uploads/2019/09/16.-September-2019-Faire-Woche-Hamburg-4.jpg" alt="" width="413" height="275" /></a>Dolores Cruz Benitez aus Honduras ist bereits das dritte Mal in Deutschland, um über ihre langjährige Arbeit mit und für Frauen aus der Provinz La Paz zu informieren. Alles begann 1993 mit dem Radioprojekt „Siempre Vivas“. In fast jedem honduranischen Haushalt gibt es ein Radio, nur damals noch ohne Beiträge von und für Frauen. Das sollte sich ändern. Schon bald wurde der entstehenden Frauengruppe klar, dass für eine nachhaltige Stärkung von Frauenrechten und Mitbestimmung auch finanzielle Unabhängigkeit oder zumindest ein eigenes Einkommen entscheidend sind. So entstand die Kaffeekooperative APROLMA. Ackerfläche zu bekommen war schwierig, exportfähigen Kaffee anzubauen eine weitere Herausforderung, die gemeistert wurde. Im Jahr 2000 konnte die Kooperative erstmalig 30 Säcke Kaffee exportieren – allerdings über eine männlich dominierte Kooperative, denn 30 Säcke machen keinen Container voll. Das ist heute anders: Dolores Augen leuchten, als sie von den 12 Containern berichtet, die heute jährlich an 6 Partner des solidarischen und fairen Handels exportiert werden. Seit 2018 wird der Kaffee auch vor Ort geröstet und verpackt, ein Pilotprojekt mit Erfolg: der Kaffee ist bis Ende September in Deutschland ausverkauft. APROLMA entwickelt sich stetig weiter und bietet jetzt unter anderem auch Fortbildungen für Männer an. Diese seien ja schließlich auch nicht immer Schuldige, sondern ebenfalls Opfer patriarchaler Strukturen, die es zu verändern gilt.</p>
<p><a class="dt-single-image" href="https://www.fairtradestadt-hamburg.de/wp-content/uploads/2019/09/16.-September-2019-Faire-Woche-Hamburg-SNK-119.jpg" data-dt-img-description=""><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-2574 alignleft" src="https://www.fairtradestadt-hamburg.de/wp-content/uploads/2019/09/16.-September-2019-Faire-Woche-Hamburg-SNK-119.jpg" alt="" width="426" height="284" /></a>Marthe Uwiherewenimana, Mutter von 11 Kindern, ist Kaffeeproduzentin und Vertreterin der Kooperative KOPAKAMA aus Ruanda. Die Kooperative aus damals 87 Frauen und Männern gründete sich 1987 &#8211; vier Jahre nach dem Genozid. Heute liegt die Mitgliederzahl bei über 1000 Personen, davon fast die Hälfte Frauen. Die Kooperative exportiert 9 Container, davon 2-3 in Bioqualität. Marthe berichtet, dass Frauen durch Hausarbeit, Erziehungsarbeit und Lohnarbeit oftmals sehr stark belastet sind, aber kein oder nur wenig Mitspracherecht haben. Die Untergruppe „Ejo Heza“, auf Deutsch „Gute Zukunft“, bietet den 430 ausschließlich weiblichen Mitgliedern den Raum, über Alltagsprobleme zu sprechen und sich gegenseitig zu beraten, vergibt aber auch Kredite an Frauen zu besonders günstigen Konditionen. Jede der Frauen besitzt eine eigene Ackerparzelle mit mindestens 200 Kaffeepflanzen, zumeist ergänzt durch weitere Kulturen. Auch die männlichen Familienmitglieder helfen bei der Bewirtschaftung mit.</p>
<p>Tanja Chawla sagt zu Beginn der Veranstaltung, dass Gendergerechtigkeit eng mit Klimagerechtigkeit und Fairem Handel verbunden ist. Das eine gehe ohne das andere nicht. Auch zum Ende der Veranstaltung, die nur durch die tolle Übersetzung überhaupt möglich gemacht wird, kommen wir auf Nachfrage aus dem Publikum nochmal auf den Klimawandel zu sprechen: können die Frauen sich an Klimaveränderungen anpassen? Machbar, sagt Marthe, denn wir bauen neben Kaffee auch andere Pflanzen an, die Trockenperioden besser überstehen. Existenzbedrohend, sagt Dolores. Wie solle man auf Bewässerung ausweichen, wenn auch die Flüsse austrocknen? Die Zeiten für UmweltschützerInnen seien in Honduras schlecht. Gute Böden und Wasserquellen gehören zumeist mächtigen Familien, sie als kleinbäuerliche weibliche Kooperative ohne Unterstützung aus der Politik hätten kaum Ausweichmöglichkeiten, falls der Regen zu lange ausbleibt.</p>
<p>Nach diesen umfangreichen, wie beeindruckenden Einblicken in die Arbeit von und für Frauen lassen wir das Gespräch bei Kaffee und Keksen ausklingen. Viele ehrenamtliche wie hauptamtliche Weltladenmitarbeitende konnten eindrucksvoll aus erster Hand erfahren, wie wertvoll und wichtig die Stärkung fairer und solidarischer Handelsbeziehungen mit kleinbäuerlichen Kooperativen für eine nachhaltige Entwicklung ist.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.fairtradestadt-hamburg.de/rueckblick-faire-woche-2019-frauenpower/">Rückblick Faire Woche 2019: Frauenpower</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.fairtradestadt-hamburg.de">Fair Trade Stadt Hamburg</a>.</p>
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		<item>
		<title>Rückblick Faire Woche 2019: Tansy und das antikapitalistische Buch der Mode</title>
		<link>https://www.fairtradestadt-hamburg.de/rueckblick-faire-woche-2019-tansy-und-das-antikapitalistische-buch-der-mode/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Fair Trade Stadt Hamburg Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 25 Sep 2019 15:27:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Neuigkeiten]]></category>
		<category><![CDATA[Rückblick Faire Woche 2019]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Beitrag <a href="https://www.fairtradestadt-hamburg.de/rueckblick-faire-woche-2019-tansy-und-das-antikapitalistische-buch-der-mode/">Rückblick Faire Woche 2019: Tansy und das antikapitalistische Buch der Mode</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.fairtradestadt-hamburg.de">Fair Trade Stadt Hamburg</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="wpb-content-wrapper"><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid vc_column-gap-10"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
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			<p>Für knapp 100 Besucher*innen bleibt es rätselhaft: Obwohl die Fashion Industrie immer mit Blick in die Zukunft neue Trends setzt, ist ihre Macht- und Ausbeutungsstruktur extrem kurzfristig und gar nicht zukunftsorientiert gedacht oder umgesetzt. Das ist wohl einer der größten Widersprüche, die wir in der Textilindustrie finden. Tansy Hoskins aus London beschreibt das sehr eingängig und fragt: Vielleicht möchte die Fashion Industrie auch gar nicht, dass wir diesen Widerspruch entdecken? Eine der umweltschädlichsten und menschenverachtensten Industrien möchte nicht, dass die ausbeuterischen Zustände in der Mode- und Textilbranche gesehen werden, denn sie wollen weitermachen wie bisher: ausbeuten und Gewinne erzielen auf Kosten der Frauen. Mode und Fashion zeigt uns, wie Kapitalmus funktioniert, denn Mode und Fashion ist das Lieblingskind des Kapitalismus. Vorherrschende Machtstrukturen basieren einzig und allein auf (sexueller) Ausbeutung und Benachteiligung von Frauen. Wir fragen uns, warum ist das so? Tansy empfiehlt daher: Wir müssen unsere Rechte zurückfordern und wahrnehmen. Wir brauchen den systemischen Wandel und dürfen nicht in unserer kleinen, individuellen Blase bleiben. Alle Bestrebungen für mehr Nachhaltigkeit, die wir als Individuum denken und umsetzen, sind wichtig und richtig. Aber dennoch müssen wir uns auf die wichtigste Ebene begeben: Dem systemische Wechsel. Wir müssen einen Wandel herbeiführen, der durch mehr Aktion, mehr politisches Engagement und durch mehr Gemeinschaft zu erreichen ist. In einem Post-Kapitalismus haben die Frauen ihre Rechte unter Kontrolle und nicht anders herum. So wären in der Textilbranche sozialverträgliche Arbeitsbedingungen umsetzbar. Das ist wie beim bedingungslosen Grundeinkommen. Jede/r würde sich das suchen, was er/sie gerne macht. Die Menschen wären nicht fauler, sondern sie werden kreativer, effektiver und liebevoller im Umgang miteinander. Vor allem sollen wir nicht die Freude an der Mode und Fashion verlieren, sondern wir sollten alles tun, um unsere Kreativität zu erhalten, jedoch nur unter Einhaltung der Menschenrechte. Was brauchen wir mehr? Tansy gibt noch eine Filmempfehlung: https://youtu.be/g_tuvBHr6WU (Ohne Gewähr)</p>

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	</div>
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			</item>
		<item>
		<title>Rückblick: Auftakt Faire Woche in Hamburg am 13.09.2019</title>
		<link>https://www.fairtradestadt-hamburg.de/auftakt-faire-woche-in-hamburg/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Fair Trade Stadt Hamburg Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 13 Sep 2019 11:41:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Faire Woche]]></category>
		<category><![CDATA[Neuigkeiten]]></category>
		<category><![CDATA[Rückblick Faire Woche 2019]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mit einem fairem Frühstück und ein paar wenigen, jedoch konkreten Ideen für mehr Fairen Handel in Hamburg sind wir am Freitag in die Faire Woche 2019 gestartet&#8230;Katharina Fegebank, Zweite Bürgermeisterin und Senatorin der Behörde für Wissenschaft, Forschung und Gleichstellung hat betont, dass in Hamburg noch Luft nach oben ist, wenn es um faire Lieferketten und&#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Mit einem fairem Frühstück und ein paar wenigen, jedoch konkreten Ideen für mehr Fairen Handel in Hamburg sind wir am Freitag in die Faire Woche 2019 gestartet&#8230;Katharina Fegebank, Zweite Bürgermeisterin und Senatorin der Behörde für Wissenschaft, Forschung und Gleichstellung hat betont, dass in Hamburg noch Luft nach oben ist, wenn es um faire Lieferketten und Maßnahmen für mehr sozialverträgliche, öffentliche Beschaffung geht. Daran wollen wir in Zukunft auf jeden Fall nochmal anknüpfen, so die Aussage von Frau Fegebank. Die Zeit war kurz um ausführlich über Frauenrechte hier und global zu diskutieren. Jedoch wurde von Joana Kathe (pbi) und von Aileen Puhlmann von Lemonaid-Charitea e.V. betont, dass Frauen in den sogenannten Ländern des Globalen Südens (inkl. Ost-Europa), in denen unsere Konsumprodukte hergestellt werden, unter menschenunwürdigen Bedingungen für ihre Rechte kämpfen.</p>
<p>Für viele Frauen ist es eine Gradwanderung, wenn sie sich empowern: auf der einen Seite entfliehen sie z.B. der häuslichen Gewalt um sich dann auf der anderen Seite gegen z.B. militärischer Gewalt zu wehren.</p>
<p>Unser Engagement wird dort dadurch sichtbar, indem wir z.B. fair gehandelten Kaffee, Kakao, Orangensaft, Vanille, Baumwolle etc. kaufen. Für die Frauen in den Ländern des Südens ist dies die Unterstützung, die sie brauchen. Die Besucher*innen der Veranstaltung waren sich wohl einig darin, dass wir keine besseren Gesetze brauchen, um Frauen weltweit zu stärken, sondern wir brauchen veränderte Gesetze, die Frauen-Empowerment als Nachhaltigkeitsziel Nr. 5 ernst nehmen. Die männlich dominierten Strukturen gehören einer vergangenen Zeit an und müssen auf Augenhöhe mit allen Geschlechtern neu sortiert werden.</p>
<p>Im Anschluss an die Veranstaltung im Rathaus konnten die Teilnehmer*innen und auch andere Passant*innen auf dem Rathausmarkt Stimmen für eine gerechtere Welt abgeben. Im Rahmen der Boden-Plakat-Aktion &#8222;Das gibt´s doch nicht&#8220; von hamburg mal fair gab es eine Bodenzeitung, um die Notwendigkeit eines #Lieferkettengesetz hervorzuheben.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.fairtradestadt-hamburg.de/auftakt-faire-woche-in-hamburg/">Rückblick: Auftakt Faire Woche in Hamburg am 13.09.2019</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.fairtradestadt-hamburg.de">Fair Trade Stadt Hamburg</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Frauenpower aus Ruanda und Honduras – Kaffeeproduktion in Frauenhand</title>
		<link>https://www.fairtradestadt-hamburg.de/frauenpower-aus-ruanda-und-honduras-kaffeeproduktion-in-frauenhand/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Fair Trade Stadt Hamburg Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 12 Aug 2019 10:22:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Faire Woche]]></category>
		<category><![CDATA[Faire Woche 2019]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen Faire Woche 2019]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Foto: El Puente Frauenpower aus Ruanda und Honduras – Kaffeeproduktion in Frauenhand Wann: Montag den 16.09.19 &#124; 15.00 – 19.00 Uhr Ort: Süd-Nord Kontor, Stresemannstraße 374, 22761 HH Veranstalter: Mobile Bildung e.V., GEPA und El Puente Zu Besuch in Hamburg sind Marthe Uwiherewenimana, Produzentenvertreterin der Kaffee-Kooperative KOPAKAMA aus Ruanda und die Kaffeeproduzentin Dolores Cruz Benitez&#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.fairtradestadt-hamburg.de/frauenpower-aus-ruanda-und-honduras-kaffeeproduktion-in-frauenhand/">Frauenpower aus Ruanda und Honduras – Kaffeeproduktion in Frauenhand</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.fairtradestadt-hamburg.de">Fair Trade Stadt Hamburg</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: right;">Foto: El Puente</p>
<h1>Frauenpower aus Ruanda und Honduras – Kaffeeproduktion in Frauenhand</h1>
<p><strong>Wann</strong>: Montag den 16.09.19 | 15.00 – 19.00 Uhr</p>
<p><strong>Ort</strong>: Süd-Nord Kontor, Stresemannstraße 374, 22761 HH</p>
<p><strong>Veranstalter</strong>: Mobile Bildung e.V., GEPA und El Puente</p>
<p>Zu Besuch in Hamburg sind Marthe Uwiherewenimana, Produzentenvertreterin der Kaffee-Kooperative KOPAKAMA aus Ruanda und die Kaffeeproduzentin Dolores Cruz Benitez von APROLMA, einer Frauenkooperative aus Honduras. Sie berichten über Aktivitäten von und für Frauen, z.B. „Ejoheza“. Ejoheza bedeutet „gute Zukunft“ und vereint Frauen, die Witwen oder Hinterbliebene des Genozids sind. Tanja Chawla und Katrin Wolf von filia.die frauenstiftung erläutern die globale Perspektive, die filia auf Frauenunterstützung und Frauenrechte einnimmt und stellen Projektbeispiele vor, unter anderem eine Kooperation mit Frauen aus der Textilindustrie in Bangladesch und Indien, die sich explizit gegen sexualisierte Gewalt in Arbeitsbeziehungen richtet. Ein Anlass für Euch, Frauenprojekte kennenzulernen, ins Gespräch miteinander zu kommen und Informationen zu sammeln.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Menschenrechte sind nicht verhandelbar – Ein Gesetz als beste Lösung?</title>
		<link>https://www.fairtradestadt-hamburg.de/menschenrechte-sind-nicht-verhandelbar-ein-gesetz-als-beste-loesung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Fair Trade Stadt Hamburg Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 01 Aug 2019 09:29:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Faire Woche]]></category>
		<category><![CDATA[Faire Woche 2019]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen Faire Woche 2019]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Was der Arbeitgeberverband „absurd“ findet, wird von NROs und einigen Unternehmen begrüßt: Ein Gesetzesvorschlag von Entwicklungsminister Gerd Müller (BMZ), der Unternehmen verpflichtet, für Menschenrechte und den Schutz der Natur entlang der gesamten Lieferkette Sorge zu tragen. Die Niederlande und Frankreich haben bereits gesetzliche Regelungen eingeführt: Wer ausbeuterische Kinderarbeit in der eigenen Lieferkette zulässt, kann von Betroffenen verklagt werden.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.fairtradestadt-hamburg.de/menschenrechte-sind-nicht-verhandelbar-ein-gesetz-als-beste-loesung/">Menschenrechte sind nicht verhandelbar – Ein Gesetz als beste Lösung?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.fairtradestadt-hamburg.de">Fair Trade Stadt Hamburg</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="wpb-content-wrapper"><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid dt-default" style="margin-top: 0px;margin-bottom: 0px"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
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			<p style="text-align: right;">Foto: Albert Retief</p>
<h1>Menschenrechte sind nicht verhandelbar – Ein Gesetz als beste Lösung?</h1>
<p class="western"><strong>Wann</strong>: Montag den 23.09.2019 I 11-13 Uhr</p>
<p class="western"><strong>Ort</strong>: Ökumenisches Forum HafenCity, Shanghaiallee 12, 20457 Hamburg</p>
<p class="western"><strong>Veranstalter</strong>: Projektgruppe „Wirtschaftsverantwortung“ des Netzwerkes <span style="color: #0000ff;"><u><a href="https://cloud.hamburg.global/s/te7rzziDiLHSL5K#pdfviewer">hamburg.global</a></u></span>, vertreten durch Dr. Thomas Dürmeier (<span style="color: #0000ff;"><u><a href="https://goliathwatch.de/">Goliathwatch</a></u></span>); mit dabei: Agrarkoordiniation e.V., Kirchlicher Entwicklungsdienst, Fair Trade Stadt Hamburg und Weltladen Harburg.</p>
<p><strong>Moderation</strong>: Dr. Anke Butscher</p>
<p>Was der Arbeitgeberverband „absurd“ findet, wird von NROs und einigen Unternehmen begrüßt: Ein Gesetzesvorschlag von Entwicklungsminister Gerd Müller (BMZ), der Unternehmen verpflichtet, für Menschenrechte und den Schutz der Natur entlang der gesamten Lieferkette Sorge zu tragen.</p>
<p>Die Niederlande und Frankreich haben bereits gesetzliche Regelungen eingeführt: Wer ausbeuterische Kinderarbeit in der eigenen Lieferkette zulässt, kann von Betroffenen verklagt werden.</p>
<p class="western">In Deutschland gibt es bislang nur einen freiwilligen Aktionsplan der Bundesregierung, der zu versagen scheint.</p>
<p class="western">Ein Fachpodium aus Politik, Wirtschaft und NROs will Bilanz ziehen, den Sinn eines Gesetzes diskutieren und Handlungsoptionen aufzeigen. Welchen gesetzlichen Rahmen brauchen wir für den Schutz der Umwelt und der Menschenrechte in globalen Lieferketten?</p>
<p>Mit dabei sind:</p>
<ul>
<li>Arthur Darboven, Benecke Coffee</li>
<li>Thomas Dürmeier, Goliathwatch e.V.</li>
<li>Dominik Lorenzen (MdHB), GRÜNE Bürgerschaftsfraktion Hamburg</li>
<li>Lia Polotzek, BUND Berlin</li>
<li>Klaus Stähle, Vorstand UnternehmensGrün, Rechtsanwalt und Fachanwalt für Arbeitsrecht</li>
<li>Dr. Tim Stoberock (MdHB), SPD</li>
</ul>
<p>Moderation: Dr. Anke Butscher</p>

		</div>
	</div>
</div></div></div></div>
</div><p>Der Beitrag <a href="https://www.fairtradestadt-hamburg.de/menschenrechte-sind-nicht-verhandelbar-ein-gesetz-als-beste-loesung/">Menschenrechte sind nicht verhandelbar – Ein Gesetz als beste Lösung?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.fairtradestadt-hamburg.de">Fair Trade Stadt Hamburg</a>.</p>
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		<title>Faires Frühstück: Fairer Handel stärkt Frauenrechte</title>
		<link>https://www.fairtradestadt-hamburg.de/faires-fruehstueck-fairer-handel-staerkt-frauenrechte/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Fair Trade Stadt Hamburg Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 01 Aug 2019 09:22:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Faire Woche]]></category>
		<category><![CDATA[Faire Woche 2019]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen Faire Woche 2019]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Bild: Bernhard Krebs Faires Frühstück: Fairer Handel stärkt Frauenrechte Wann: Freitag den 13.09.19 &#124; 9.00 – 11.00 Uhr Ort: Rathaus Hamburg, Raum 151, Rathausmarkt 1, 20095 Hamburg Veranstalter: Fair Trade Stadt Hamburg Moderation: Karin Heuer, Referentin für Umwelt + Bildung Mit Blick auf das 100-jährige Bestehen der ILO und die dort verankerten Menschenrechte eröffnet Fair&#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.fairtradestadt-hamburg.de/faires-fruehstueck-fairer-handel-staerkt-frauenrechte/">Faires Frühstück: Fairer Handel stärkt Frauenrechte</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.fairtradestadt-hamburg.de">Fair Trade Stadt Hamburg</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="wpb-content-wrapper"><p style="text-align: right;">Bild: Bernhard Krebs</p>
<h1>Faires Frühstück: Fairer Handel stärkt Frauenrechte</h1>
<p class="western"><strong>Wann</strong><b>: </b>Freitag den 13.09.19 | 9.00 – 11.00 Uhr</p>
<p class="western"><strong>Ort</strong><b>:</b> <span style="font-family: Arial, serif;">Rathaus Hamburg, Raum 151, Rathausmarkt 1, 20095 Hamburg </span></p>
<p class="western" align="justify"><strong>Veranstalter</strong><b>:</b> Fair Trade Stadt Hamburg<u></u></p>
<p align="justify"><strong>Moderation</strong>: Karin Heuer, Referentin für Umwelt + Bildung</p>
<p class="western">Mit Blick auf das 100-jährige Bestehen der ILO und die dort verankerten Menschenrechte eröffnet Fair Trade Stadt Hamburg die Faire Woche 2019 mit einem fairen Frühstück zur Stärkung von Chancengleichheit und Frauenrechten weltweit. Hamburgs Zweite Bürgermeisterin und Senatorin für Wissenschaft, Forschung und Gleichstellung Katharina Fegebank spricht mit Joana Kathe von peace brigades international (pbi) und Aileen Puhlmann von Lemonaid-Charitea e.V. über Frauen-Empowerment, Fairen Handel und die Rolle, die Hamburg als Handelsmetropole dabei spielen kann. Bedeutet mehr Konsum fair gehandelter Produkte auch mehr Frauenförderung? Können neue solidarische Partnerschaften für Hamburg eine Lösung sein, um entwicklungspolitisch stärker präsent zu werden? Diskutieren Sie mit. (Eintritt frei)</p>
<p class="western"><span style="font-family: Arial, serif;">Anmeldung erforderlich bis zum 10.09. unter dieser </span><span style="color: #0000ff;"><u><a class="western" href="mailto:info@fairtradestadt-hamburg.de">Email</a></u></span>.</p>
<p>[/vc_column_text]
	<div  class="wpb_single_image wpb_content_element vc_align_left">
		
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			<a href="https://www.fairtradestadt-hamburg.de/wp-content/uploads/2019/08/Terminhinweis.pdf" target="_blank"  class="vc_single_image-wrapper   vc_box_border_grey rollover"   ><img loading="lazy" decoding="async" width="599" height="847" src="https://www.fairtradestadt-hamburg.de/wp-content/uploads/2019/08/Terminhinweis-13.09.-1.png" class="vc_single_image-img attachment-full" alt="" title="Terminhinweis 13.09." srcset="https://www.fairtradestadt-hamburg.de/wp-content/uploads/2019/08/Terminhinweis-13.09.-1.png 599w, https://www.fairtradestadt-hamburg.de/wp-content/uploads/2019/08/Terminhinweis-13.09.-1-212x300.png 212w" sizes="auto, (max-width: 599px) 100vw, 599px"  data-dt-location="https://www.fairtradestadt-hamburg.de/faires-fruehstueck-fairer-handel-staerkt-frauenrechte/terminhinweis-13-09-2/" /></a>
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		<title>FASHION MACHT GESCHLECHT &#8211; Vortrag und Diskussion Tansy Hoskins und Tim Zahn</title>
		<link>https://www.fairtradestadt-hamburg.de/fashion-macht-geschlecht-vortrag-und-diskussion-tansy-hoskins-und-tim-zahn/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Fair Trade Stadt Hamburg Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 29 Jul 2019 10:09:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Faire Woche]]></category>
		<category><![CDATA[Faire Woche 2019]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen Faire Woche 2019]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Bild: Tansy Hoskins FASHION MACHT GESCHLECHT &#8211; Vortrag und Diskussion Tansy Hoskins und Tim Zahn Wann: Dienstag den 24.09.2019 I 19-21 Uhr Ort: Uni Hamburg, Von-Melle-Park 8, Raum 005 Moderation: Sonja Eismann, Missy Magazin Übersetzung: Jörg Ostermann-Ohno, Ökumenische Arbeitsstelle Weitblick Der Fokus der britischen Journalistin Tansy Hoskins liegt auf Geschlechter und Machtstrukturen der globalen Modeindustrie.&#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.fairtradestadt-hamburg.de/fashion-macht-geschlecht-vortrag-und-diskussion-tansy-hoskins-und-tim-zahn/">FASHION MACHT GESCHLECHT &#8211; Vortrag und Diskussion Tansy Hoskins und Tim Zahn</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.fairtradestadt-hamburg.de">Fair Trade Stadt Hamburg</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="wpb-content-wrapper"><p style="text-align: right;">Bild: Tansy Hoskins</p>
<h1>FASHION MACHT GESCHLECHT &#8211; Vortrag und Diskussion Tansy Hoskins und Tim Zahn</h1>
<p><strong>Wann</strong>: Dienstag den 24.09.2019 I 19-21 Uhr</p>
<p><strong>Ort: </strong>Uni Hamburg, Von-Melle-Park 8, Raum 005</p>
<p><strong>Moderation</strong>: Sonja Eismann, Missy Magazin</p>
<p><strong>Übersetzung</strong>: Jörg Ostermann-Ohno, Ökumenische Arbeitsstelle Weitblick</p>
<p>Der Fokus der britischen Journalistin Tansy Hoskins liegt auf Geschlechter und Machtstrukturen der globalen Modeindustrie. Ausgebeutete Frauen in Ländern des Südens und Ostens nähen unter menschenunwürdigen Bedingungen unsere Kleidung. Männlich dominierte Konzerne profitieren davon und prägen durch ihr Modediktat Frauenbilder. Gewerkschaftsführer*innen wehren sich gegen Ausbeutung. Die Solidarität von NROs wächst und Modekonsum wird neu gedacht. Wie können Macht- und Geschlechterverhältnisse der globalen Modeindustrie neu gestaltet werden? Welche Ansätze haben der Faire Handel, das deutsche Textilbündnis und andere?</p>
<p>Wir diskutieren mit Tansy Hoskins und Tim Zahn!</p>
<p><strong>Tansy Hoskins</strong>: Autorin, Journalistin und Bloggerin, London (bekannt aus dem Film „The True Cost“ und durch ihr Buch „Das antikapitalistische Buch der Mode“)<br />
<strong>Tim Zahn</strong>: 2016 &#8211; 2019 Koordinator der zivilgesellschaftlichen Organisationen im Textilbündnis und Klimaaktivist</p>
<p>weitere Infos unter:<br />
<a href="https://www.facebook.com/saubere.kleidung.hamburg" target="_blank" rel="noopener">www.facebook.com/saubere.kleidung.hamburg</a><br />
<a href="https://www.facebook.com/events/424038711521495" target="_blank" rel="noopener">www.facebook.com/events/424038711521495</a>[/vc_column_text]<div class="vc_separator wpb_content_element vc_separator_align_center vc_sep_width_100 vc_sep_pos_align_center vc_sep_color_grey wpb_content_element vc_separator-has-text" ><span class="vc_sep_holder vc_sep_holder_l"><span class="vc_sep_line"></span></span><h4>Veranstaltungsflyer</h4><span class="vc_sep_holder vc_sep_holder_r"><span class="vc_sep_line"></span></span>
</div>
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			<h1>Kooperationspartner_innen</h1>

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