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	<title>Faire Woche 2018-Archiv - Fair Trade Stadt Hamburg</title>
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		<title>Der Faire Handel und das Gemeinwohl – ökonomische Veränderung durch sozialethischen Handel</title>
		<link>https://www.fairtradestadt-hamburg.de/erfolgreiche-veranstaltung-zu-fairem-handel-und-gemeinwohl-mit-gast-aus-bolivien/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Fair Trade Stadt Hamburg Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 21 Sep 2018 10:41:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemeines Faire Woche 2018]]></category>
		<category><![CDATA[Faire Woche 2018]]></category>
		<category><![CDATA[Neuigkeiten]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Faire Handel und das Gemeinwohl – ökonomische Veränderung durch sozialethischen Handel Rückblick zum GWÖ-Salon am 15.09.2018 als Beitrag zur Fairen Woche 2018 in den Räumen der Rathauspassage Hamburg Eine andere Welt ist möglich! Und eine andere Wirtschaft auch! Viele Menschen weltweit bewegt und vereint der Wunsch nach fairen, solidarischen Handelbeziehungen als Alternative zu profitorientierten,&#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.fairtradestadt-hamburg.de/erfolgreiche-veranstaltung-zu-fairem-handel-und-gemeinwohl-mit-gast-aus-bolivien/">Der Faire Handel und das Gemeinwohl – ökonomische Veränderung durch sozialethischen Handel</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.fairtradestadt-hamburg.de">Fair Trade Stadt Hamburg</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h1>Der Faire Handel und das Gemeinwohl – ökonomische Veränderung durch sozialethischen Handel</h1>
<h3><em>Rückblick zum GWÖ-Salon am 15.09.2018 als Beitrag zur Fairen Woche 2018 in den Räumen der Rathauspassage Hamburg</em></h3>
<p>Eine andere Welt ist möglich! Und eine andere Wirtschaft auch! Viele Menschen weltweit bewegt und vereint der Wunsch nach fairen, solidarischen Handelbeziehungen als Alternative zu profitorientierten, auf den eigenen Vorteil ausgelegten Marktmechanismen. Denn ganz ohne Konsum kommen selbst die Kapitalismuskritiker_innen der ersten Stunden selten aus. Irgendetwas Unabdingbares muss dann doch mal gekauft werden.  Aber wo und was man bei wem kauft – sei es eine Dienstleistung, ein Produkt, ein Lebensmittel – ist eine Entscheidung, mit der man Einfluss auf die intra- und intergenerationelle Gerechtigkeit nehmen kann.</p>
<p>Geld ist nicht das Ziel, sondern das Mittel des Wirtschaftens, beschreibt Dr. Anke Butscher, GWÖ Beraterin und Mitglied im Netzwerk der Gemeinwohl-Ökonomie (GWÖ). Die Gemeinwohl-Bilanz misst Erfolg nach wertebasierten Maßstäben: Nicht die Gewinnmaximierung ist das Ziel, sondern die Mehrung des Gemeinwohls. Auf Basis der Gemeinwohl-Matrix können Unternehmen, Bildungseinrichtungen, Gemeinden und Privatpersonen bilanzieren, inwiefern sie zur Mehrung des Gemeinwohls beitragen. Eine GWÖ-Bilanz ist nicht nur für die Kommunikation und Rechenschaft „nach außen“, sondern auch für die Analyse „nach innen“ nützlich. 1000 Punkte, die bei einer Bilanzierung maximal erreicht werden können, hat auch das Unternehmen El Puente nicht geschafft. Der Fairhandels-Importeur aus dem niedersächsischen Nordstemmen hat 2017 allerdings die bisher beste unternehmerische GWÖ-Bilanz erstellt.</p>
<p>„Stabile, gerechte und gemeinschaftliche Lieferketten für globale Produkte aufzubauen, ist die Grundlage des Fairen Handels“ sagt Anna Wolf von El Puente. „Kern unseres Wirtschaftens ist das Streben nach einer Mehrung des Gemeinwohls für alle Beteiligten, vor allem aber für benachteiligte Handelspartner_innen im Globalen Süden.“ Ist Fairer Handel also real gewordene Gemeinwohlökonomie? Nicht ganz, sagt Anna. Zwar ist es El Puente bei der Bilanzierung einfach gefallen, die gemeinwohlorientierten Ansätze des eigenen Wirtschaftens zu identifizieren. Allerdings sind durch die erstmalige Bilanzierung auch „Blinde Flecken“ im Unternehmen sichtbar geworden: zum Beispiel wurde intensiv diskutiert, ob einige Produkte – namentlich Deko-Herzen aus Speckstein – in einer globalen Gesellschaft, in der die Mehrung des Gemeinwohls oberstes Ziel ist – tatsächlich gebraucht werden. Eine andere Baustelle für El Puente und den Fairen Handel im Allgemeinen ist die schlechte Klimabilanz der weiten Transportwege. El Puente berechnet zurzeit die Transportwege am Beispiel Kaffee zusammen mit der GEPA und wird die unvermeidbaren Emissionen mit einem Projekt in Tansania ausgleichen. Für den Standort Nordstemmen geschieht das bereits seit diesem Jahr.</p>
<p>Das Gemeinwohl hat unter den Quinoa-Produzent_innen des bolivianischen Hochlandes schon lange einen hohen Stellenwert. Nelson Perez, Präsident des bolivianischen Nationalverbandes der Quinoa-Produzent_innen ANAPQUI und selbst Quinoa-Bauer, ist zum Anlass der Fairen Woche 2018 auf Rundreise in Deutschland, um die Menschen aus erster Hand über die Lebens- und Arbeitsbedingungen im bolivianischen Hochland zu informieren.  Diese werden immer schwieriger, denn Auswirkungen des Klimawandels sind auf 4000 Höhenmetern, wo die „beste und proteinreichste Quinoa der Welt“ wächst, schon spürbar. Zum Beispiel führen immer stärkere Winde dazu, dass junge Pflanzen mit Sand bedeckt werden und sich nicht entwickeln können. Quinoa-Produktion und -Ernte im karg besiedelten Hochland ist Gemeinschaftsarbeit. Die Produzent_innen des Altiplano helfen sich in der Regel gegenseitig, eine solidarische und verlässliche Nachbarschaft nützt der Gruppe und jedem Einzelnen. Die langjährigen Handelspartnerschaften mit Fairhandels-Importeuren wie El Puente stärken die Gemeinschaft der Quinoa-Produzent_innen. Zum Beispiel wurde durch die Fairhandels-Prämie ein eigenes Labor für optimierte biologische Schädlingsbekämpfung aufgebaut. Das schafft Unabhängigkeit von großen Konzernen und reduziert Ernteausfälle.</p>
<p>Die Veranstaltung hat gezeigt, dass Fairer Handel ein Instrument zur Mehrung des globalen Gemeinwohls ist. Der Faire Handel kann von der jüngeren GWÖ-Bewegung profitieren, indem z.B. durch GWÖ-Bilanzierung „Blinde Flecken“ in der Handelsstruktur sichtbar werden und etablierte Prozesse und Produkte neu hinterfragt werden. Fairer Handel zeigt, dass Gemeinwohloptimierung global funktionieren kann und eine andere Wirtschaft möglich ist.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.fairtradestadt-hamburg.de/erfolgreiche-veranstaltung-zu-fairem-handel-und-gemeinwohl-mit-gast-aus-bolivien/">Der Faire Handel und das Gemeinwohl – ökonomische Veränderung durch sozialethischen Handel</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.fairtradestadt-hamburg.de">Fair Trade Stadt Hamburg</a>.</p>
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			</item>
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		<title>Faire Woche in Hamburg eröffnet – Informationstechnologie soll fairer werden</title>
		<link>https://www.fairtradestadt-hamburg.de/faire-woche-in-hamburg-eroeffnet-informationstechnologie-soll-fairer-werden/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Fair Trade Stadt Hamburg Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 18 Sep 2018 12:01:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemeines Faire Woche 2018]]></category>
		<category><![CDATA[Neuigkeiten]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Beitrag <a href="https://www.fairtradestadt-hamburg.de/faire-woche-in-hamburg-eroeffnet-informationstechnologie-soll-fairer-werden/">Faire Woche in Hamburg eröffnet – Informationstechnologie soll fairer werden</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.fairtradestadt-hamburg.de">Fair Trade Stadt Hamburg</a>.</p>
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			<h1>&#8222;Investitionen in faire Rohstoffgewinnung und Produktion belohnen“<br />
Faire Woche in Hamburg eröffnet – Informationstechnologie soll<br />
fairer werden</h1>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Auftakt der Fairen Woche in <span data-cmp_parsed_location_name="Hamburg" data-cmp_parsed_location_weather="K02000000" data-cmp_parsed_location_other="0" data-ce-class="Locations">Hamburg</span> war ein voller Erfolg: Mehr als 30 interessierte Menschen kamen am <span data-cmp_parsed_date="2019-09-14" data-ce-class="Dates">14.9.</span> um 10 Uhr zum Fachgespräch zu sozialverträglicher IT-Beschaffung für Verwaltung und Hochschule zusammen.</p>
<p>Sozialverträgliche IT-Beschaffung ist eine große Herausforderung. Denn: die IT-Wertschöpfungskette ist sehr komplex, um sie komplett fair auszurichten. Lena Becker von Nager-IT macht es deutlich mit einem „Schaltplan“ einer vermeintlichen fairen IT-Maus. Auf den 1. Blick wirkt eine IT-Maus nicht sehr komplex und lässt hoffen, dass sie zu 100% fair herstellt werden kann. Jedoch sind „nur“ ca. 2/3 der Mau bisher fair. Am Rest muss Nager-IT noch arbeiten, denn z.B. der Abbau von seltenen <span data-cmp_parsed_location_name="Erden" data-cmp_parsed_location_weather="K07231030" data-cmp_parsed_location_other="0" data-ce-class="Locations">Erden</span> bzw. die Gewinnung von Konfliktrohstoffen sind eben sehr konfliktreich. Auch die Herstellung des Gehäuses der Maus ist problematisch, denn das Gehäuse wird aus Zuckerrohr hergestellt, jedoch findet sich noch kein geeigneter Fairhandels-partner für die Produktion.</p>
<p>Die Fertigung von Informations- und Kommunikationsgeräten ist ohne wesentlichen Kontrollmechanismus in Billiglohnländer ausgelagert worden. WEED e.V. bestätigt, dass die Arbeiter_innen dort Überstanden machen wollen, um ihren Lebensunterhalt zu verdienen. Es fehlen meist Gesundheits- und Sicherheitsstandards, was in dieser Branche höchst prekär ist,  denn es wird mit giften Dämpfen und Stoffen gearbeitet.  Auch wird die Branche als gewerkschaftsfeindlich beschrieben. Meist ist es so, dass der Verhaltenskodex der Hersteller sich nur auf die 1. Fertigungsstufe bezieht. Es fehlt noch die Transparenz über die Herkunft der Rohstoffe und es wird nach wie vor von ausbeuterischer Kinderarbeit in der Rohstoffgewinnung berichtet.</p>
<p>Aber dennoch sind gute Ansätze z.B. von Dataport vorhanden, um einer ausbeuterischen Herstellung von IT-Geräten vorzubeugen bzw. wurden bestimmte Maßnahmen eingeführt. Dataport verlangt halbjährliche Berichte der Bieter (Systemhäuser) und derer Produzenten, um das Bemühen zur Einhaltung der ILO-Kernarbeitsnormen sicherzustellen.</p>
<p>Herr Lehner von IT.Niedersachsen bringt es auf den Punkt: Viele interessiert das Thema (noch) nicht und er empfiehlt den anderen Kommunen bzw. der Stadt <span data-cmp_parsed_location_name="Hamburg" data-cmp_parsed_location_weather="K02000000" data-cmp_parsed_location_other="0" data-ce-class="Locations">Hamburg</span>, es einfach auf höherer Ebene anzusiedeln und einfach auszuprobieren. Man sollte sich im Vorfeld gut informieren, z.B. in Niedersachsen und man sollte sich gut auf die Nachfragen der Presse vorbereiten, aber mit Mut kann es ein Selbstgänger werden.</p>
<p>Die Einschätzung und die Motivation von Jens Lehner macht Mut und die Koordinatorin von Fair Trade Stadt <span data-cmp_parsed_location_name="Hamburg" data-cmp_parsed_location_weather="K02000000" data-cmp_parsed_location_other="0" data-ce-class="Locations">Hamburg</span> erhofft sich aus der Diskussion, dass die Verantwortlichen der Strategischen Beschaffung <span data-cmp_parsed_location_name="Hamburg" data-cmp_parsed_location_weather="K02000000" data-cmp_parsed_location_other="0" data-ce-class="Locations">Hamburg</span> die Liste der kritischen Warengruppen auf IT erweitern.</p>

		</div>
	</div>
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</div>
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			<p>Fotos von Alexander Hagmann</p>

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</div>
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		<title>Make IT Fair: Potentiale erkennen und nutzen &#8211; Auftaktveranstaltung Faire Woche 2018</title>
		<link>https://www.fairtradestadt-hamburg.de/auftaktveranstaltung-faire-woche-2018/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Fair Trade Stadt Hamburg Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 17 Aug 2018 08:20:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Faire Woche]]></category>
		<category><![CDATA[Faire Woche 2018]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen Faire Woche 2018]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Make IT Fair: Potentiale erkennen und nutzen &#8211; Auftaktveranstaltung der Fairen Woche Freitag 14.09.2018 I 10.00 &#8211; 12.30 Uhr Ort: Uni Hamburg, VMP 8, Raum 005 Veranstalter: Fair Trade Stadt Hamburg in Kooperation mit KNU Moderation: Sebastian Beschke von Fairlötet e.V. Teilnehmer_innen: WEED e.V.; Dataport; Nager IT; IT. Niedersachsen Sozial verantwortliche Lieferketten in der Informations-&#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.fairtradestadt-hamburg.de/auftaktveranstaltung-faire-woche-2018/">Make IT Fair: Potentiale erkennen und nutzen &#8211; Auftaktveranstaltung Faire Woche 2018</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.fairtradestadt-hamburg.de">Fair Trade Stadt Hamburg</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h1>Make IT Fair: Potentiale erkennen und nutzen &#8211; Auftaktveranstaltung der Fairen Woche</h1>
<p><strong>Freitag 14.09.2018 I 10.00 &#8211; 12.30 Uhr</strong></p>
<p><strong>Ort: Uni Hamburg, VMP 8, Raum 005</strong></p>
<p><strong>Veranstalter</strong>: Fair Trade Stadt Hamburg in Kooperation mit KNU</p>
<p><strong>Moderation</strong>: Sebastian Beschke von Fairlötet e.V.</p>
<p><strong>Teilnehmer_innen</strong>: WEED e.V.; Dataport; Nager IT; IT. Niedersachsen</p>
<h4>Sozial verantwortliche Lieferketten in der Informations- und Kommunikationstechnologie</h4>
<p>Der wachsende Rohstoffhunger der Elektroindustrie und Menschenrechtsverletzungen in der Zulieferkette sind Anlass, nach Ansätzen für eine sozial-ökologisch-verträgliche Beschaffung im IT-Bereich zu suchen und Stellschrauben für Verbesserungen zu identifizieren. Diese Ansätze können durch die öffentliche Hand wirksam unterstützt werden, indem sie bei ihrer Beschaffung darauf achtet, dass soziale Mindeststandards und Menschenrechte eingehalten werden.</p>
<p>Bei der Eröffnung der Fairen Woche Hamburg berichten und diskutieren Vertreter_Innen aus Produktion, Einkauf und Zivilgesellschaft: <strong>Weed e.V.</strong> gibt einen branchenweiten Überblick über Hot-Spots in der Lieferkette und zukunftsorientierte Handlungsansätze. <strong>Dataport</strong> &#8211; Dienstleister der öffentlichen Verwaltung für sechs Bundesländer &#8211; wird Ansätze für Verwaltung und Bieter vorstellen. Der Hersteller <strong>Nager IT</strong> und die <strong>Verwaltung Niedersachsen</strong> berichten über &#8222;Faire Mäuse&#8220; in der Praxis.</p>
<p>Dieser Runde Tisch wendet sich an Akteur_innen des öffentlichen und privaten Beschaffungswesens, der Landes- und Kommunalpolitik von Hamburg und den angrenzenden Bundesländern, von Multi-Stakeholder-Initiativen, Nichtregierungsorganisationen, Kirchen, Verbänden und IT-Unternehmen. Sie lädt ein zum Erfahrungsaustausch und zum Dialog, wie die öffentliche Hand mit ihrem Einkauf zur Verbesserung der Arbeitsbedingungen in der globalen IT-Industrie beitragen kann. Neueinsteiger_Innen sind ebenso willkommen wie mit dem Thema bereits vertraute Teilnehmer_innen.</p>
<p>Anmeldung bis zum 10.09.18 bei Christine Priessner (<a href="mailto:info@fairtradestadt-hamburg.de">info@fairtradestadt-hamburg.de</a>)</p>
<h5>Programm</h5>
<p>9.30 – 10 Uhr: Ankommen bei Kaffee und Gebäck</p>
<p>10.00 Uhr:  Begrüßung durch Christine Priessner (FTS HH)</p>
<p>10.10 Uhr: <strong>Perspektive einer NGO auf die Hotspots der IT-Wertschöpfungskette </strong>mit Annelie Evermann (WEED e.V.)</p>
<p>10.30 Uhr: <strong>Einblick in die Entwicklungen des Bietermarkts für IT </strong>mit Henning Elbe (DATAPORT)</p>
<p>10.50 Uhr: <strong>Herausforderungen und Erfolge in der Produktion </strong>mit Lena Becker (NAGER IT)</p>
<p>11.15 Uhr: <strong>Lessons-Learnt in Niedersachsen </strong>mit Jens Lehner (IT.Niedersachsen)</p>
<p>11.30 – 12.30 Uhr: Austauschrunde mit dem Publikum</p>
<p>Schlusswort: Wolfgang Grätz, Referatsleiter Entwicklungspolitik, Senatskanzlei</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.fairtradestadt-hamburg.de/auftaktveranstaltung-faire-woche-2018/">Make IT Fair: Potentiale erkennen und nutzen &#8211; Auftaktveranstaltung Faire Woche 2018</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.fairtradestadt-hamburg.de">Fair Trade Stadt Hamburg</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Der Faire Handel und das Gemeinwohl – ökonomische Veränderung durch sozialethischen Handel</title>
		<link>https://www.fairtradestadt-hamburg.de/1176-2/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Fair Trade Stadt Hamburg Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 16 Aug 2018 12:31:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Faire Woche]]></category>
		<category><![CDATA[Faire Woche 2018]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen Faire Woche 2018]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Faire Handel und das Gemeinwohl – ökonomische Veränderung durch sozialethischen Handel Samstag 15.09.2018 &#124; 17 &#8211; 19:30 Uhr Ort: Rathauspassage, Unter dem Rathausmarkt, S-Bahn Station: Jungfernstieg Veranstalter: Fair Trade Stadt Hamburg in Kooperation mit der Gemeinwohl Ökonomie Hamburg Moderation: Karin Heuer (Referentin für Umwelt + Bildung) Gäste: Dr. Anke Butscher (corsus und GWÖ Beraterin),&#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.fairtradestadt-hamburg.de/1176-2/">Der Faire Handel und das Gemeinwohl – ökonomische Veränderung durch sozialethischen Handel</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.fairtradestadt-hamburg.de">Fair Trade Stadt Hamburg</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="wpb-content-wrapper"><h1>Der Faire Handel und das Gemeinwohl – ökonomische Veränderung durch sozialethischen Handel</h1>
<p><strong>Samstag 15.09.2018 | 17 &#8211; 19:30 Uhr</strong><b> </b></p>
<p><strong>Ort: Rathauspassage, Unter dem Rathausmarkt, S-Bahn Station: Jungfernstieg<br />
</strong></p>
<p><strong>Veranstalter</strong>: Fair Trade Stadt Hamburg in Kooperation mit der Gemeinwohl Ökonomie Hamburg</p>
<p><b>Moderation: </b><strong>Karin Heuer</strong> (Referentin für Umwelt + Bildung)</p>
<p><b>Gäste: </b><strong>Dr. Anke Butscher</strong> (corsus und GWÖ Beraterin),<b> </b><strong>Anna Wolf</strong> von<b> </b>El Puente (GWÖ-bilanzierte Fairhandels-Importorganisation), <strong>Nelson Perez</strong> von ANAPQUI (Quinoa-Produzent von El Puente)</p>
<p>Die Fair-Handels-Bewegung setzt sich seit über 40 Jahren dafür ein, dass Gerechtigkeit und nachhaltige Entwicklung die Werte für Handelsstrukturen und -praktiken bilden: allen beteiligten Akteuren der Lieferkette soll durch ihre Arbeit ein angemessener und würdiger Lebensstandard ermöglicht werden. Der Faire Handel stellt nicht die Mehrung des Finanzgewinns in den Fokus, sondern den Aufbau stabiler, gerechter und gemeinschaftlicher Lieferketten – und hat damit enge Schnittstellen zu einer Gemeinwohlbilanz.</p>
<p>Der Faire Handel gibt den (benachteiligten) Produzent*innen weltweit die Möglichkeit, sich unabhängig von Machtkonzentrationen der globalen Player und jenseits von Main-Stream-Märkten zu positionieren. Einige Instrumente des Fairen Handels sind unter anderem die Zusicherung fester Rohstoffpreise und die Zahlung von Vorschüssen und Prämien. Transparenz und partnerschaftliche Ansätze entlang der Lieferkette sind dafür wichtige Ansätze.</p>
<p>Gemeinsam wollen wir über Verständnisse von Gemeinwohl und Gemeinwohlökonomie reden und Schnittstellen zum Fairen Handel identifizieren. Dr. Anke Butscher von der GWÖ Hamburg wird dazu einen profunden Einblick geben. Im Rahmen einer Gemeinwohlbilanz hat die Fairhandels-Importorganisation El Puente ihre Handelsstrukturen offengelegt und berichtet im GWÖ-Salon über diesen Prozess. Sie gibt Einblicke, wie unnötiger Zwischenhandel ausgeschaltet und gerechter Lohn an die Produzent*innen weitergeben werden kann. Zu Gast ist auch Nelson Perez von der bolivianischen Kooperative ANAPQUI und Handelspartner von El Puente, die Quinoa unter fairen Bedingungen anbaut, weiterverarbeitet und handelt. Viele Mitglieder von ANAPQUI können den Klimawandel im Hochland von Bolivien spüren, er verändert ihr Leben und die Anbaubedingungen für Quinoa. Im Gespräch erfahren wir, wie ANAPQUI als Kooperative in Bolivien Gemeinwohl versteht und welche Herausforderungen dabei zu überwinden sind. Welche Bedeutung hat das Gemeinwohl im Fairen Handel und welche Entwicklungen und Instrumente sind notwendig, um das Gemeinwohl in Lieferketten weiter zu stärken?</p>
<p>Anbei der <a href="http://www.fairtradestadt-hamburg.de/wp-content/uploads/2018/08/180813_GWÖ_sozialethischenHandel_OnlineFlyer-2.pdf" target="_blank" rel="noopener">Flyer </a>für mehr Informationen.</p>
<p>Anmeldung unter christina.holst@ecogood.org.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row]<div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid vc_column-gap-10"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-6"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
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			<a href="https://www.faire-woche.de/die-faire-woche/faire-woche-2018/rundreisen-der-produzentenvertreterinnen/" target="_self"  class="vc_single_image-wrapper   vc_box_border_grey rollover"   ><img decoding="async" width="555" height="371" src="https://www.fairtradestadt-hamburg.de/wp-content/uploads/2018/05/csm_2018_rundreise_anapqui_728a69fc90.jpg" class="vc_single_image-img attachment-full" alt="" title="csm_2018_rundreise_anapqui_728a69fc90" srcset="https://www.fairtradestadt-hamburg.de/wp-content/uploads/2018/05/csm_2018_rundreise_anapqui_728a69fc90.jpg 555w, https://www.fairtradestadt-hamburg.de/wp-content/uploads/2018/05/csm_2018_rundreise_anapqui_728a69fc90-300x201.jpg 300w" sizes="(max-width: 555px) 100vw, 555px"  data-dt-location="https://www.fairtradestadt-hamburg.de/1176-2/csm_2018_rundreise_anapqui_728a69fc90/" /></a><figcaption class="vc_figure-caption">Quelle: El Puente </figcaption>
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			<p><strong>ANAPQUI</strong> ist ein Zusammenschluss von acht hauptsächlich indigenen Genossenschafen im südlichen Hochland von Bolivien und vertritt die Interessen von über 1.500 Familien in 90 Gemeinden.</p>
<p>Ziel der Organisation ist es die Produktion von Quinoa, dem Wunderkorn der Inka, anzukurbeln und so die Situation der Kleinbauenfamilien zu verbessern.</p>

		</div>
	</div>
</div></div></div></div><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid vc_column-gap-10"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-3"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
	<div  class="wpb_single_image wpb_content_element vc_align_left">
		
		<figure class="wpb_wrapper vc_figure">
			<a href="https://www.el-puente.de/fairtrade/de/234,,/Ueber-uns/El-Puente.html" target="_self"  class="vc_single_image-wrapper   vc_box_border_grey rollover"   ><img decoding="async" width="164" height="150" src="https://www.fairtradestadt-hamburg.de/wp-content/uploads/2018/05/logo_el_puente_fairer_handel_sk.png" class="vc_single_image-img attachment-full" alt="" title="logo_el_puente_fairer_handel_sk"  data-dt-location="https://www.fairtradestadt-hamburg.de/1176-2/logo_el_puente_fairer_handel_sk/" /></a><figcaption class="vc_figure-caption">Quelle: El Puente</figcaption>
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	</div>
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	<div class="wpb_text_column wpb_content_element " >
		<div class="wpb_wrapper">
			<p>Die Fairhandelsorganisation <strong>El Puente</strong> existiert seit Beginn der 1970er Jahre und gehört damit zu den Pionieren der Fairhandelsbewegung in Europa.</p>
<p>Die Produkte von El Puente werden aussschließlich von Kleinbauernkooperativen, kleinen Familienbetrieben und lokalen Fairhandels-Organisationen bezogen, welche die Produzenten vor Ort unterstützen.</p>

		</div>
	</div>
</div></div></div></div><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid vc_column-gap-10"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
	<div  class="wpb_single_image wpb_content_element vc_align_left">
		
		<figure class="wpb_wrapper vc_figure">
			<a href="http://www.fairtradestadt-hamburg.de/wp-content/uploads/2018/08/180813_GWÖ_sozialethischenHandel_OnlineFlyer-2.pdf" target="_blank"  class="vc_single_image-wrapper   vc_box_border_grey rollover"   ><img loading="lazy" decoding="async" width="1240" height="1754" src="https://www.fairtradestadt-hamburg.de/wp-content/uploads/2018/05/Flyer_GWÖ-Salon_web-001.jpg" class="vc_single_image-img attachment-full" alt="" title="Flyer_GWÖ Salon_web-001" srcset="https://www.fairtradestadt-hamburg.de/wp-content/uploads/2018/05/Flyer_GWÖ-Salon_web-001.jpg 1240w, https://www.fairtradestadt-hamburg.de/wp-content/uploads/2018/05/Flyer_GWÖ-Salon_web-001-212x300.jpg 212w, https://www.fairtradestadt-hamburg.de/wp-content/uploads/2018/05/Flyer_GWÖ-Salon_web-001-768x1086.jpg 768w, https://www.fairtradestadt-hamburg.de/wp-content/uploads/2018/05/Flyer_GWÖ-Salon_web-001-724x1024.jpg 724w" sizes="auto, (max-width: 1240px) 100vw, 1240px"  data-dt-location="https://www.fairtradestadt-hamburg.de/1176-2/flyer_gwoe-salon_web-001/" /></a>
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	<div  class="wpb_single_image wpb_content_element vc_align_left">
		<h2 class="wpb_heading wpb_singleimage_heading">Flyer Gemeinwohl Ökonomie Hamburg</h2>
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			<a href="https://www.ecogood.org/media/filer_public/ef/f3/eff352c7-a642-467c-9041-bc39c984f579/gwoe_salons_2018_faltflyer.pdf" target="_blank"  class="vc_single_image-wrapper   vc_box_border_grey rollover"   ><img loading="lazy" decoding="async" width="1088" height="776" src="https://www.fairtradestadt-hamburg.de/wp-content/uploads/2018/05/Flyer-GWÖ.png" class="vc_single_image-img attachment-full" alt="" title="Flyer GWÖ" srcset="https://www.fairtradestadt-hamburg.de/wp-content/uploads/2018/05/Flyer-GWÖ.png 1088w, https://www.fairtradestadt-hamburg.de/wp-content/uploads/2018/05/Flyer-GWÖ-300x214.png 300w, https://www.fairtradestadt-hamburg.de/wp-content/uploads/2018/05/Flyer-GWÖ-768x548.png 768w, https://www.fairtradestadt-hamburg.de/wp-content/uploads/2018/05/Flyer-GWÖ-1024x730.png 1024w" sizes="auto, (max-width: 1088px) 100vw, 1088px"  data-dt-location="https://www.fairtradestadt-hamburg.de/1176-2/flyer-gwoe/" /></a>
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</div></div></div></div>
</div><p>Der Beitrag <a href="https://www.fairtradestadt-hamburg.de/1176-2/">Der Faire Handel und das Gemeinwohl – ökonomische Veränderung durch sozialethischen Handel</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.fairtradestadt-hamburg.de">Fair Trade Stadt Hamburg</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Grünschnack in Sankt Pauli</title>
		<link>https://www.fairtradestadt-hamburg.de/gruenschnack-in-sankt-pauli/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Fair Trade Stadt Hamburg Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 15 Aug 2018 10:09:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Faire Woche]]></category>
		<category><![CDATA[Faire Woche 2018]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen Faire Woche 2018]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Grünschnack in Sankt Pauli Donnerstag 12.09.2018 I 16:00-23:00 Uhr Ort: Spielbudenplatz Sankt Pauli, Reeperbahn 21-22, 20359 Hamburg Veranstalter: Fair Trade Stadt Hamburg und hamburg mal fair (Mobile Bildung e.V.); Spielbudenplatz Betreibergesellschaft mbH; in Kooperation mit Port International GmbH Info: www.hamburgmalfair.de; www.fairtradestadt-hamburg.de Der Grünschnack ist ein wöchentlich stattfindendes nachbarschaftliches Nachhaltigkeitsforum auf dem St.Pauli Nachtmarkt des Spielbudenplatzes.&#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.fairtradestadt-hamburg.de/gruenschnack-in-sankt-pauli/">Grünschnack in Sankt Pauli</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.fairtradestadt-hamburg.de">Fair Trade Stadt Hamburg</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h1>Grünschnack in Sankt Pauli</h1>
<p><strong>Donnerstag 12.09.2018 I 16:00-23:00 Uhr</strong></p>
<p><strong>Ort: Spielbudenplatz Sankt Pauli, Reeperbahn 21-22, 20359 Hamburg<br />
</strong></p>
<p><strong>Veranstalter</strong>: Fair Trade Stadt Hamburg und hamburg mal fair (Mobile Bildung e.V.); Spielbudenplatz Betreibergesellschaft mbH; in Kooperation mit Port International GmbH</p>
<p><strong>Info</strong>: <a href="http://hamburgmalfair.de/" target="_blank" rel="noopener">www.hamburgmalfair.de</a>; <a href="http://www.fairtradestadt-hamburg.de">www.fairtradestadt-hamburg.de</a></p>
<div>Der Grünschnack ist ein wöchentlich stattfindendes nachbarschaftliches Nachhaltigkeitsforum auf dem St.Pauli Nachtmarkt des Spielbudenplatzes. Fair Trade Stadt Hamburg und hamburg mal fair informieren über Möglichkeiten, für den Fairen Handel aktiv zu werden. Fair Trade Stadt Hamburg setzt sich für eine sozial-ethische Weltwirtschaft ein und wirkt mit diesem Anliegen in die Hamburger Politik, Wirtschaft und Zivilgesellschaft. hamburg mal fair ist ein Bildungsprojekt mit dem Ziel, junge Erwachsene für einen fairen &amp; nachhaltigen Konsum zu sensibilisieren. Fair gehandelte Bananen des Fairtrade-Lizenznehmers und Kooperationspartners Port International stehen zum Probieren bereit. Kommen Sie vorbei!</div>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.fairtradestadt-hamburg.de/gruenschnack-in-sankt-pauli/">Grünschnack in Sankt Pauli</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.fairtradestadt-hamburg.de">Fair Trade Stadt Hamburg</a>.</p>
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		<item>
		<title>Fairer Handel in Zeiten des Klimawandels &#8211; Eindrücke einer Reise zu Fair-Handels-Partner_innen in Südafrika (Western Cape)</title>
		<link>https://www.fairtradestadt-hamburg.de/fairer-handel-in-zeiten-des-klimawandels-eindruecke-einer-reise-zu-fair-handels-partner_innen-in-suedafrika-western-cape/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Fair Trade Stadt Hamburg Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 15 Aug 2018 10:00:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Faire Woche]]></category>
		<category><![CDATA[Faire Woche 2018]]></category>
		<category><![CDATA[Neuigkeiten]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen Faire Woche 2018]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Foto: Katharina &#8222;Tempie&#8220; Kotze, Heiveld Co-operative, Südafrika von Albert Retief Fairer Handel in Zeiten des Klimawandels &#8211; Eindrücke einer Reise zu Fair-Handels-Partner_innen in Südafrika (Western Cape) Dienstag 25.09.2018 &#124; 19:30 Uhr Ort: Süd-Nord Kontor, Stresemannstraße 374, 22761 Hamburg Veranstalter: Fairhandelsberatung (Mobile Bildung e.V.) Info: www.fairhandelsberatung.net Der Klimawandel wird immer mehr zur Bedrohung kleinbäuerlicher Landwirtschaft im&#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.fairtradestadt-hamburg.de/fairer-handel-in-zeiten-des-klimawandels-eindruecke-einer-reise-zu-fair-handels-partner_innen-in-suedafrika-western-cape/">Fairer Handel in Zeiten des Klimawandels &#8211; Eindrücke einer Reise zu Fair-Handels-Partner_innen in Südafrika (Western Cape)</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.fairtradestadt-hamburg.de">Fair Trade Stadt Hamburg</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h6><span style="color: #333333;">Foto: Katharina &#8222;Tempie&#8220; Kotze, Heiveld Co-operative, Südafrika von Albert Retief<br />
</span></h6>
<h1>Fairer Handel in Zeiten des Klimawandels &#8211; Eindrücke einer Reise zu Fair-Handels-Partner_innen in Südafrika (Western Cape)</h1>
<div>
<p><strong>Dienstag 25.09.2018 | 19:30 Uhr</strong><b> </b></p>
<p><strong>Ort: Süd-Nord Kontor, Stresemannstraße 374, 22761 Hamburg<br />
</strong></p>
<p><strong>Veranstalter</strong>: Fairhandelsberatung (Mobile Bildung e.V.)</p>
<p><strong>Info</strong>: <a href="http://fairhandelsberatung.net/" target="_blank" rel="noopener">www.fairhandelsberatung.net</a></p>
</div>
<div>Der Klimawandel wird immer mehr zur Bedrohung kleinbäuerlicher Landwirtschaft im globalen Süden. Auf einer Reise mit Weltladen-Mitarbeiter_innen im November 2017 zu Fair-Handels-Produzent_innen in Südafrika (Western Cape) haben wir Menschen besucht, die auf unterschiedliche Weise unter der Trockenheit leiden und mit ihr umgehen. Kann der Faire Handel helfen auch dieser neuen Herausforderung zu begegnen? Ein Reisebericht mit den Beispielen Rooibos, Wein und Chili von Fair-Handels-Berater Hans-Christoph Bill</div>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.fairtradestadt-hamburg.de/fairer-handel-in-zeiten-des-klimawandels-eindruecke-einer-reise-zu-fair-handels-partner_innen-in-suedafrika-western-cape/">Fairer Handel in Zeiten des Klimawandels &#8211; Eindrücke einer Reise zu Fair-Handels-Partner_innen in Südafrika (Western Cape)</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.fairtradestadt-hamburg.de">Fair Trade Stadt Hamburg</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Poetry Slam für ein gerechtes Miteinander</title>
		<link>https://www.fairtradestadt-hamburg.de/poetry-slam-fuer-ein-gerechtes-miteinander/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Fair Trade Stadt Hamburg Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 15 Aug 2018 09:52:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Faire Woche]]></category>
		<category><![CDATA[Faire Woche 2018]]></category>
		<category><![CDATA[Neuigkeiten]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen Faire Woche 2018]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Poetryslam für ein gerechtes Miteinander Freitag 28.09.2018 &#124; 19.00 Uhr Ort: Rathauspassage, Unter dem Rathausmarkt, S-Bahn Station: Jungfernstieg Veranstalter: hamburg mal fair und Rathauspassage Info: www.hamburgmalfair.de Alle Liebhaber des Wortwitzes und der Sprechkunst aufgepasst: Die Rathauspassage und hamburg mal fair laden ein zum Poetry Slam in der Fairen Woche. In was für einer Gesellschaft möchten&#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.fairtradestadt-hamburg.de/poetry-slam-fuer-ein-gerechtes-miteinander/">Poetry Slam für ein gerechtes Miteinander</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.fairtradestadt-hamburg.de">Fair Trade Stadt Hamburg</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h1>Poetryslam für ein gerechtes Miteinander</h1>
<p><strong>Freitag 28.09.2018 | 19.00 Uhr</strong></p>
<p><strong>Ort: Rathauspassage, Unter dem Rathausmarkt, S-Bahn Station: Jungfernstieg<br />
</strong></p>
<p><strong>Veranstalter</strong>: hamburg mal fair und Rathauspassage</p>
<p><strong>Info</strong>: <a href="http://hamburgmalfair.de/" target="_blank" rel="noopener">www.hamburgmalfair.de</a></p>
<p>Alle Liebhaber des Wortwitzes und der Sprechkunst aufgepasst: Die Rathauspassage und hamburg mal fair laden ein zum Poetry Slam in der Fairen Woche. In was für einer Gesellschaft möchten wir leben? Malt uns doch mit Worten eine bessere Welt, beschreibt uns mit Lyrik, was anders werden muss, und verzückt uns durch Ohrenschmaus mit den Visionen von morgen.<br />
Wer als Slammer_in mitmachen möchte melde sich bitte unter: info@hamburgmalfair.de<br />
Die Moderation übernimmt Lennart Hamann. Kommt vorbei!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.fairtradestadt-hamburg.de/poetry-slam-fuer-ein-gerechtes-miteinander/">Poetry Slam für ein gerechtes Miteinander</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.fairtradestadt-hamburg.de">Fair Trade Stadt Hamburg</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Der erdbeerfressende Drache kocht FAIR im Cook-Up</title>
		<link>https://www.fairtradestadt-hamburg.de/erdbeerfressende-drache/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[heimpixel]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Aug 2018 08:23:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Faire Woche]]></category>
		<category><![CDATA[Faire Woche 2018]]></category>
		<category><![CDATA[Neuigkeiten]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen Faire Woche 2018]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.fairtradestadt-hamburg.de/?p=1585</guid>

					<description><![CDATA[<p>Der erdbeerfressende Drache kocht FAIR im Cook-Up Donnerstag 20.09.2018 I 18:00-23:00 Uhr und Donnerstag 27.09.2018 I 18:00-23:00 Uhr Ort: Cook Up, Weidenallee 27, 20357 Hamburg Veranstalter: Thorsten Gillert in Kooperation mit Fair Trade Stadt Hamburg Info: www.cookup.de Wir kochen mit fairen und regionalen Produkten. Gerechter Handel bedeutet für uns, dass Landwirt_innen einen angemessenen Preis für&#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.fairtradestadt-hamburg.de/erdbeerfressende-drache/">Der erdbeerfressende Drache kocht FAIR im Cook-Up</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.fairtradestadt-hamburg.de">Fair Trade Stadt Hamburg</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h1>Der erdbeerfressende Drache kocht FAIR im Cook-Up</h1>
<p><strong>Donnerstag 20.09.2018 I 18:00-23:00 Uhr </strong>und<strong><br />
</strong></p>
<p><strong>Donnerstag 27.09.2018 I 18:00-23:00 Uhr</strong></p>
<p><strong>Ort: Cook Up, Weidenallee 27, 20357 Hamburg</strong></p>
<p><strong>Veranstalter</strong>: Thorsten Gillert in Kooperation mit Fair Trade Stadt Hamburg</p>
<p><strong>Info</strong>: <a href="http://www.cookup.de/" target="_blank" rel="noopener">www.cookup.de</a></p>
<p>Wir kochen mit fairen und regionalen Produkten. Gerechter Handel bedeutet für uns, dass Landwirt_innen einen angemessenen Preis für Produkte bekommen und dadurch nicht nur auf Menge, sondern vor allem auch auf nachhaltige Qualität achten können. Fair heißt auch, dass wir einen angemessenen Preis für unsere Gerichte verlangen und unsere Mitarbeiter_innen fair bezahlen können. Es wird ca. 15 kleine und kombinierbare Gerichte geben (zwischen 6-16 €), aus denen unsere Gäste auswählen können. Keine Reservierungen, einfach vorbeikommen und genießen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.fairtradestadt-hamburg.de/erdbeerfressende-drache/">Der erdbeerfressende Drache kocht FAIR im Cook-Up</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.fairtradestadt-hamburg.de">Fair Trade Stadt Hamburg</a>.</p>
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